Die R+R+R+R-Formel
Ressource

Was können Sie real mit wem wie wirklich schaffen? Was ist in der Praxis wirklich realistisch? Wie arbeiten verschiedene Instanzen tagtäglich zusammen?

Recherche

Welche Themen passen zu Ihrem Vorhaben? Was ist allgemein gefragt? Was denken und tun andere? Ihre Zielgruppe? Worüber wird in sozialen Medien diskutiert? Was veröffentlichen Ihre Wettbewerber? Welche Inhalte sind wirklich neu? Kurz: Kein Content-Projekt funktioniert ohne eine gut organisierte Recherche.

Redaktion

Der Kern jeder Content-Strategie. Wie können Ideen von verschiedenen Workflow-Teilnehmern gemeinsam gesammelt und entwickelt werden? Wie werden Themen logisch vernetzt (Kontext-Bildung)? Welche Medien- und Content-Formate passen optimal zueinander?

Reichweite

Beliebte Inhalte suchen Reichweite. Reichweite entsteht durch beliebte Themen. Content braucht Träger. Medien tragen Content. Hier schließt sich der Kreis.

Recherchequellen werden u. a. auch zu ergiebigen Quellen für die Distribution von eigenem Content. Alles ist eins, alles fließt.

Ein runder, einfacher, übersichtlicher und gut organisierter Kreislauf kommt in Gang. Dafür steht unsere Methode LineCore.

Zukunft Content

Enthusiasmus beim Content-Marketing kommt ganz von selbst, wenn Themen das korrespondieren, was Sie sind, repräsentieren und besonders gut können.

Die Zellen des Erfolges sind exzellente, brillante Fachbeiträge. Jeder für sich.

Damit ist Content-Marketing die wohl nachhaltigste Investition und Zukunftssicherung im E-Business und liefert regelmäßig über viele Jahre oder Jahrzehnte die richtigen Besucher. Warum also länger warten?

Bedenken, es gäbe zu wenige Abgrenzungsmerkmale und kaum spannende Themen für gutes Content-Marketing, sind unbegründet.

Aus Erfahrung wissen wir, dass es nie an Alleinstellungen mangelt, sondern an der Zeit, ein starkes Profil zu entwickeln. Da sich Produkte und Dienstleistungen durch Normung zunehmend ähnlicher werden, ist diese Profilierung überdies existenziell elementar.

Eine der schönsten Aufgaben unserer Arbeit: Gemeinsam mit unseren Kunden diese spezielle DNA zu ermitteln und den Aha-Effekt gemeinsam zu erleben.

Großartig, was da an nur einem Tag an Ideen und Themen zusammenkommt. Schon nach einigen Stunden werden Themenwelten mithilfe der visuellen Brainstorming-Mapauf einen Blick sichtbar. Darauf wetten wir!

Ihr Content-Projekt
Content ist Kommunikation und eine Content-Strategie ist kein Hexenwerk. 

Auf Basis passender und authentischer Inhalte die …

  • … zueinander passen und aufeinander referenzieren (Verlinkung) und
  • hochwertig erstellt und richtig verbreitet werden …

… wie Innovationen, Anleitungen, Unterhaltung, Inspiration etc., nehmen Ihre Kunden und Interessenten daran teil – nicht nur in der Theorie.

Ihre Inhalte werden, im Kreislauf mit gut organisierten Recherchen und persönlichem Social-Media-Marketing, real zur informellen Schnittmenge zwischen Ihnen und Ihren Kunden mit enormen Effekten.

Ihr Wissen ist gefragt, während auch Sie fragen, liken, teilen und teilnehmen, recherchieren und automatisch wertvolle Informationen aus dem Umfeld Ihrer Kunden sammeln.

Diesen ständigen Austausch zwischen Recherche, Redaktion und Reichweite als einen Kreislauf zu verstehen: das kann auch zu Ihrer Formel für erfolgreiches Content-Marketing werden – viel einfacher, als es viele unserer Partner vorher für möglich hielten.

Der Prozess ist nicht schwierig aber vielschichtig:

Informationen ohne Aufwand und sogar visuell im Zusammenhang zu betrachten, Ideen und Gedankenblitze schnell in bestehende und feste Strukturen aufzunehmen, sich auszutauschen: Die LineCore-Contentmap wird dieser Aufgabe gerecht und hat sich seit Jahren für jedes unserer Kundenprojekte bestens bewährt.

Sie nutzen die Vollversion kostenfrei, soweit wir beispielsweise als Texter an Ihrem Content-Marketing-Projekt mitwirken. Sie bleiben bezüglich des Umfanges der Kooperation genauso flexibel, wie beim Strukturieren Ihrer Quellen, Kanäle und Inhalte.

Die R+R+R+R-Formel
Ressource

Was können Sie real mit wem wie wirklich schaffen? Was ist in der Praxis wirklich realistisch? Wie arbeiten verschiedene Instanzen tagtäglich zusammen?

Recherche

Welche Themen passen zu Ihrem Vorhaben? Was ist allgemein gefragt? Was denken und tun andere? Ihre Zielgruppe? Worüber wird in sozialen Medien diskutiert? Was veröffentlichen Ihre Wettbewerber? Welche Inhalte sind wirklich neu? Kurz: Kein Content-Projekt funktioniert ohne eine gut organisierte Recherche.

Redaktion

Der Kern jeder Content-Strategie. Wie können Ideen von verschiedenen Workflow-Teilnehmern gemeinsam gesammelt und entwickelt werden? Wie werden Themen logisch vernetzt (Kontext-Bildung)? Welche Medien- und Content-Formate passen optimal zueinander?

Reichweite

Beliebte Inhalte suchen Reichweite. Reichweite entsteht durch beliebte Themen. Content braucht Träger. Medien tragen Content. Hier schließt sich der Kreis.

Recherchequellen werden u. a. auch zu ergiebigen Quellen für die Distribution von eigenem Content. Alles ist eins, alles fließt.

Ein runder, einfacher, übersichtlicher und gut organisierter Kreislauf kommt in Gang. Dafür steht unsere Methode LineCore.

Zukunft Content

Enthusiasmus beim Content-Marketing kommt ganz von selbst, wenn Themen das korrespondieren, was Sie sind, repräsentieren und besonders gut können.

Die Zellen des Erfolges sind exzellente, brillante Fachbeiträge. Jeder für sich.

Damit ist Content-Marketing die wohl nachhaltigste Investition und Zukunftssicherung im E-Business und liefert regelmäßig über viele Jahre oder Jahrzehnte die richtigen Besucher. Warum also länger warten?

Bedenken, es gäbe zu wenige Abgrenzungsmerkmale und kaum spannende Themen für gutes Content-Marketing, sind unbegründet.

Aus Erfahrung wissen wir, dass es nie an Alleinstellungen mangelt, sondern an der Zeit, ein starkes Profil zu entwickeln. Da sich Produkte und Dienstleistungen durch Normung zunehmend ähnlicher werden, ist diese Profilierung überdies existenziell elementar.

Eine der schönsten Aufgaben unserer Arbeit: Gemeinsam mit unseren Kunden diese spezielle DNA zu ermitteln und den Aha-Effekt gemeinsam zu erleben.

Großartig, was da an nur einem Tag an Ideen und Themen zusammenkommt. Schon nach einigen Stunden werden Themenwelten mithilfe der visuellen Brainstorming-Mapauf einen Blick sichtbar. Darauf wetten wir!

Ihr Content-Projekt
Content ist Kommunikation und eine Content-Strategie ist kein Hexenwerk. 

Auf Basis passender und authentischer Inhalte die …

  • … zueinander passen und aufeinander referenzieren (Verlinkung) und
  • hochwertig erstellt und richtig verbreitet werden …

… wie Innovationen, Anleitungen, Unterhaltung, Inspiration etc., nehmen Ihre Kunden und Interessenten daran teil – nicht nur in der Theorie.

Ihre Inhalte werden, im Kreislauf mit gut organisierten Recherchen und persönlichem Social-Media-Marketing, real zur informellen Schnittmenge zwischen Ihnen und Ihren Kunden mit enormen Effekten.

Ihr Wissen ist gefragt, während auch Sie fragen, liken, teilen und teilnehmen, recherchieren und automatisch wertvolle Informationen aus dem Umfeld Ihrer Kunden sammeln.

Diesen ständigen Austausch zwischen Recherche, Redaktion und Reichweite als einen Kreislauf zu verstehen: das kann auch zu Ihrer Formel für erfolgreiches Content-Marketing werden – viel einfacher, als es viele unserer Partner vorher für möglich hielten.

Der Prozess ist nicht schwierig aber vielschichtig:

Informationen ohne Aufwand und sogar visuell im Zusammenhang zu betrachten, Ideen und Gedankenblitze schnell in bestehende und feste Strukturen aufzunehmen, sich auszutauschen: Die LineCore-Contentmap wird dieser Aufgabe gerecht und hat sich seit Jahren für jedes unserer Kundenprojekte bestens bewährt.

Sie nutzen die Vollversion kostenfrei, soweit wir beispielsweise als Texter an Ihrem Content-Marketing-Projekt mitwirken. Sie bleiben bezüglich des Umfanges der Kooperation genauso flexibel, wie beim Strukturieren Ihrer Quellen, Kanäle und Inhalte.

Die R+R+R+R-Formel
Ressource

Was können Sie real mit wem wie wirklich schaffen? Was ist in der Praxis wirklich realistisch? Wie arbeiten verschiedene Instanzen tagtäglich zusammen?

Recherche

Welche Themen passen zu Ihrem Vorhaben? Was ist allgemein gefragt? Was denken und tun andere? Ihre Zielgruppe? Worüber wird in sozialen Medien diskutiert? Was veröffentlichen Ihre Wettbewerber? Welche Inhalte sind wirklich neu? Kurz: Kein Content-Projekt funktioniert ohne eine gut organisierte Recherche.

Redaktion

Der Kern jeder Content-Strategie. Wie können Ideen von verschiedenen Workflow-Teilnehmern gemeinsam gesammelt und entwickelt werden? Wie werden Themen logisch vernetzt (Kontext-Bildung)? Welche Medien- und Content-Formate passen optimal zueinander?

Reichweite

Beliebte Inhalte suchen Reichweite. Reichweite entsteht durch beliebte Themen. Content braucht Träger. Medien tragen Content. Hier schließt sich der Kreis.

Recherchequellen werden u. a. auch zu ergiebigen Quellen für die Distribution von eigenem Content. Alles ist eins, alles fließt.

Ein runder, einfacher, übersichtlicher und gut organisierter Kreislauf kommt in Gang. Dafür steht unsere Methode LineCore.

Zukunft Content

Enthusiasmus beim Content-Marketing kommt ganz von selbst, wenn Themen das korrespondieren, was Sie sind, repräsentieren und besonders gut können.

Die Zellen des Erfolges sind exzellente, brillante Fachbeiträge. Jeder für sich.

Damit ist Content-Marketing die wohl nachhaltigste Investition und Zukunftssicherung im E-Business und liefert regelmäßig über viele Jahre oder Jahrzehnte die richtigen Besucher. Warum also länger warten?

Bedenken, es gäbe zu wenige Abgrenzungsmerkmale und kaum spannende Themen für gutes Content-Marketing, sind unbegründet.

Aus Erfahrung wissen wir, dass es nie an Alleinstellungen mangelt, sondern an der Zeit, ein starkes Profil zu entwickeln. Da sich Produkte und Dienstleistungen durch Normung zunehmend ähnlicher werden, ist diese Profilierung überdies existenziell elementar.

Eine der schönsten Aufgaben unserer Arbeit: Gemeinsam mit unseren Kunden diese spezielle DNA zu ermitteln und den Aha-Effekt gemeinsam zu erleben.

Großartig, was da an nur einem Tag an Ideen und Themen zusammenkommt. Schon nach einigen Stunden werden Themenwelten mithilfe der visuellen Brainstorming-Mapauf einen Blick sichtbar. Darauf wetten wir!

Ausschnitt einer LineCore-Contentmap, wie unten beschrieben. Stets alles im Blick, so wie Inhalte auch online nach Kategorien formatiert sind. Recherche, Redaktion, Ressourcen, Termine, Notizen, Gruppierungen und vieles mehr: Alles ist logisch und übersichtlich miteinander verbunden.
Ihr Content-Projekt
Content ist Kommunikation und eine Content-Strategie ist kein Hexenwerk. 

Auf Basis passender und authentischer Inhalte die …

  • … zueinander passen und aufeinander referenzieren (Verlinkung) und
  • hochwertig erstellt und richtig verbreitet werden …

… wie Innovationen, Anleitungen, Unterhaltung, Inspiration etc., nehmen Ihre Kunden und Interessenten daran teil – nicht nur in der Theorie.

Ihre Inhalte werden, im Kreislauf mit gut organisierten Recherchen und persönlichem Social-Media-Marketing, real zur informellen Schnittmenge zwischen Ihnen und Ihren Kunden mit enormen Effekten.

Ihr Wissen ist gefragt, während auch Sie fragen, liken, teilen und teilnehmen, recherchieren und automatisch wertvolle Informationen aus dem Umfeld Ihrer Kunden sammeln.

Diesen ständigen Austausch zwischen Recherche, Redaktion und Reichweite als einen Kreislauf zu verstehen: das kann auch zu Ihrer Formel für erfolgreiches Content-Marketing werden – viel einfacher, als es viele unserer Partner vorher für möglich hielten.

Der Prozess ist nicht schwierig aber vielschichtig:

Informationen ohne Aufwand und sogar visuell im Zusammenhang zu betrachten, Ideen und Gedankenblitze schnell in bestehende und feste Strukturen aufzunehmen, sich auszutauschen: Die LineCore-Contentmap wird dieser Aufgabe gerecht und hat sich seit Jahren für jedes unserer Kundenprojekte bestens bewährt.

Sie nutzen die Vollversion kostenfrei, soweit wir beispielsweise als Texter an Ihrem Content-Marketing-Projekt mitwirken. Sie bleiben bezüglich des Umfanges der Kooperation genauso flexibel, wie beim Strukturieren Ihrer Quellen, Kanäle und Inhalte.

Methode

LineCore ist in erster Linie keine Software oder ein Ort im Internet, sondern eine günstige und effiziente Content-Strategie- und Prozess-Methode, durch die Inhalte (Content) wie Texte mit anderen Marketingmaßnahmen interagieren und langfristige Werte bilden.
Die LineCore-Methode basiert auf Mindmaps. Sie ist organisch in unserer 20-jährigen Praxis als Texter und Redakteure mit heute mehr als 50 Content-Projekten, Fachbeiträgen und eigenen Fachmagazinen gewachsen. Die LineCore-Contentmaps verbinden die Bereiche Ressource, Recherche, Redaktion sowie Reichweite und visualisieren Zusammenhänge bzw. Kontexte herrlich übersichtlich strukturiert.

Kontext is King
Wie erwähnt und nochmals formuliert: 50- 100, 500 oder mehr einzelne Beiträge als ein zusammenhängendes „Überthema“ zu verstehen (unsere Bezeichnung dafür: Soul of Content) und durch passende Vernetzung (Links etc.) thematisch zu verbinden, ist die Königsklasse im Content-Marketing.

Jeder neue Inhalt stärkt alle bereits vorhandenen.

Kontexte zu bilden bzw. auf solche bei der Content-Produktion hinzuwirken, ist eine Spezialität unserer Dienstleistung.

Als Baustein der Methode LineCore ermöglichen die Mindmaps den Vorteil eines visuellen (räumlichen) Blickes auf jeweilige redaktionelle Themenwelten und Kontexte.

In unseren Maps ist jeder Inhalt fest verortet, direkt innerhalb der Struktur von Kategorien, Rubriken und Schlagwörtern. 

Ein großes Ganzes
 

Beiträge, die mehrere Themenbereiche behandeln, logisch zu kategorisieren bzw. zu verschlagworten, erfordert einen Blick auf das gesamte Projekt.

Wie unter Punkt 18 unserer Basisinformationen beschrieben, wird der holistische Ansatz, werden also häufig auch umfangreichere Inhalte künftig noch relevanter – für Leser und Suchmaschinen. Die  Strukturierung von Inhalten ist elementar wichtig für den Erfolg von Content-Projekten.

Falls sich Beiträge aus mehreren Einzelthemen zusammensetzen und/oder umfangreicher sind, kann es sinnvoll sein, direkt auf einen bestimmten Abschnitt daraus per sog. Sprungmarke zu linken. Der Link führt direkt in den betreffenden, relevanten Abschnitt eines größeren Beitrages.

Schnell ergeben sich damit Hunderte Schlagwort-zu-Beitrags-Verbindungen, Links bzw. Ankerlinks und weitere Informationen, die  wechselwirken und häufig aufeinander referenzieren sollten.

Diese informativen Knotenpunkte zu lokalisieren, zu entwickeln und thematisch ein großes ganzes Hauptthema daraus zu designen, ist eine Kernaufgabe im Content-Marketing.

Im Gegensatz zu herkömmlichen linearen Softwares liefert die LineCore-Contentmap keinen üblichen linearen, sondern einen visuellen Blick – einfach auf alles!

Gut vernetzt ist halb gesetzt
Die LineCore-Strategie erleichtert die Onsite-Verlinkung zwischen Inhalten einer Website – dank des übersichtlichen Blickes aus der Vogelperspektive: auf sämtliche Beiträge unterhalb von Kategorien und im Umfeld von Strukturbegriffen (Schlagworten, Tags).

Sammlungen zu bestimmten Themen, die durch Schlagworte (Tags) und Kategorien verbunden werden, sind nicht nur SEO-relevant (Suchmaschinenmarketing), sondern ein praktischer Service für Leser.

Solche über Links (URLs) erreichbaren Themengruppen funktionieren wie Abteilungen eines Kaufhauses, wo z. B. Porzellan in unmittelbarer Umgebung ähnlicher „Themen“ wie Vasen oder Geschirr zu finden ist.

Vertriebe können Schlagworte bzw. die entsprechenden URLs  (musterfirma.de/schlagwort…) in E-Mails versenden und damit gezielter über bestimmte Themen informieren.

Content-Software inklusive
Wir vermarkten keine Software. Wir entwickeln Ideen für professionelle Inhalte, produzieren sie in unterschiedlichen Formaten und inszenieren Zusammenhänge.

Soweit wir Teil eines Content-Prozesses werden, erhalten unsere Partner eine Vollzeitlizenz der speziellen LineCore-Contentmap kostenfrei.

Neben der Übersichtlichkeit setzen wir zudem auf das Mapping-Prinzip, um den interdisziplinären Workflow zwischen den an der Produktion von Content beteiligten Instanzen (Redakteure, Experten, Kreative, Entscheider, Lektoren etc.) zu vereinfachen. Das beginnt schon mit der Einarbeitung in das System:

Beteiligte Nutzer können die Recherche- und Redaktionsmaps bereits nach wenigen Stunden bedienen.

Wir verwenden eine speziell modifizierte Version des Markführers für Mindmapping-Software „MindManager“ von Mindjet, ein Unternehmen der Corel Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter von Design- und Kreativsoftware. Das passt gut, denn auch Content-Marketing ist vor allem ein kreativer Prozess.

Dirigent oder Instrument?
Referenzen von Content- oder Redaktionssoftwares sind häufig aus der Industrie, von Konzernen also, mit teils große Abteilungen für Content-Marketing und speziellen Softwareanforderungen.

 

  • Mittelständische Unternehmen brauchen häufig keine Enterprise-Lösung mit allen möglichen Funktionen. Beliebter Content ist ohnehin ein kreativer und kein technischer Prozess.
  • Wie mit der 50/100-Formel veranschaulicht, braucht kreatives Content-Building vor allem Flexibilität im kreativen Prozess. Umso wichtiger, dass eine Software keinen zu festen Rahmen vorgibt und nicht dirigiert, sondern als Instrument funktioniert.
Eine Software ist optimal, wenn ...
  • … organisch, über Jahre gewachsene Workflows weitestgehend bestehen bleiben können, bewährte Architekturen also nicht verändert werden müssen,
  • und der Aufwand für Installation und Schulung im Verhältnis zu den eigentlichen kreativen Prozessen steht.
  • Die Software einfach betriebsbereit ist, wenn es losgeht.
  • Kein organisatorischer Rahmen vorgegeben ist, sondern die Software organisch mit den Anforderungen wächst. Das ist besonders in der ersten Phase eines Content-Prozesses wichtig, denn technische Umgebungen, Teams und organisatorische Strukturen setzen sich von Projekt zu Projekt individuell zusammen.
All you can eat?
Den beworbenen Vorteil, Tausende oder sogar Zehntausende Recherchequellen per automatischer Onlinesuchfunktion ausfindig zu machen, sehen wir kritisch:

 

  • Wichtiger als die bloße Masse von Quellen ist der Blick auf die wichtigsten Quellen, im Verhältnis zu den jeweiligen personellen Ressourcen.
  • Solche Möglichkeiten beeindrucken auf den ersten Blick. Real kann jedoch niemand diese Quellen sondieren – selbst die vorgeschlagenen nicht.
  • Im Regelfall können (und sollten persönlich) entsprechend den personellen Möglichkeiten 100 bis 500 Recherchequellen regelmäßig sondiert werden.
  • Diese Quellen könnten auch für Reichweite in Frage kommen. Zudem lässt sich so über soziale Medien mit der Zielgruppe real interagieren.
  • Bei unserer Suche nach affinen Quellen auf Basis relevanter Schlüsselwörter waren die bei den Tests automatisch generierten Ergebnisse meistens unscharf bis nicht brauchbar.
  • In vielen Fällen haben solche und andere Funktionen nicht geholfen, sondern die kreativen Prozesse verlangsamt.
Relativierung analytischer Vorteile
Eines haben Marketing-Softwares gemeinsam mit dem Straßenverkehr:

  • Wenn bei der Content-Recherche Teilnehmer derselben Branche dieselben Quellen recherchieren, dieselben Inhalte daraus generieren und auf dieselbe Weise distribuieren, relativieren sich die analytischen Vorteile.
  • So auch, wenn sehr viele Agenturen ihren Kunden aus einer Branche durch Nutzung derselben Software dieselben Keywords in derselben Suchmaschine empfehlen.
  • Vergleichbar mit einer Autobahn, die, wenn sie von allen genutzt wird, irgendwann den Vorteil vom schnellen Reisen durch zähfließenden Verkehr nicht mehr gewährleisten kann.

Die Recherche ist im Content-Marketing eine sehr wichtige Basis-Leistung. Hier finden wir Trends, Ideen oder Inspirationen. Wir erfahren, was die Zielgruppe diskutiert, kritisiert, tauscht oder teilt.

Hier können wir uns zudem direkt und persönlich vernetzen. Neue Follower gewinnen, die optimal zu unserem Unternehmen passen.

Sich aus der Recherche ergebende, ganz eigene Überlegungen und Ideen für Inhalte oder Inhaltsgruppen, die der jeweiligen Unternehmung auf den Leib geschnitten sind oder optimal zur jeweiligen Zielgruppe passen, können Softwares nicht leisten.

 

Methode

LineCore ist in erster Linie keine Software oder ein Ort im Internet, sondern eine günstige und effiziente Content-Strategie- und Prozess-Methode, durch die Inhalte (Content) wie Texte mit anderen Marketingmaßnahmen interagieren und langfristige Werte bilden.
Die LineCore-Methode basiert auf Mindmaps. Sie ist organisch in unserer 20-jährigen Praxis als Texter und Redakteure mit heute mehr als 50 Content-Projekten, Fachbeiträgen und eigenen Fachmagazinen gewachsen. Die LineCore-Contentmaps verbinden die Bereiche Ressource, Recherche, Redaktion sowie Reichweite und visualisieren Zusammenhänge bzw. Kontexte herrlich übersichtlich strukturiert.

Kontext is King
Wie erwähnt und nochmals formuliert: 50- 100, 500 oder mehr einzelne Beiträge als ein zusammenhängendes „Überthema“ zu verstehen (unsere Bezeichnung dafür: Soul of Content) und durch passende Vernetzung (Links etc.) thematisch zu verbinden, ist die Königsklasse im Content-Marketing.

Jeder neue Inhalt stärkt alle bereits vorhandenen.

Kontexte zu bilden bzw. auf solche bei der Content-Produktion hinzuwirken, ist eine Spezialität unserer Dienstleistung.

Als Baustein der Methode LineCore ermöglichen die Mindmaps den Vorteil eines visuellen (räumlichen) Blickes auf jeweilige redaktionelle Themenwelten und Kontexte.

In unseren Maps ist jeder Inhalt fest verortet, direkt innerhalb der Struktur von Kategorien, Rubriken und Schlagwörtern. 

Ein großes Ganzes

Beiträge, die mehrere Themenbereiche behandeln, logisch zu kategorisieren bzw. zu verschlagworten, erfordert einen Blick auf das gesamte Projekt.
 

Wie unter Punkt 18 unserer Basisinformationen beschrieben, wird der holistische Ansatz, werden also häufig auch umfangreichere Inhalte künftig noch relevanter – für Leser und Suchmaschinen. Die  Strukturierung von Inhalten ist elementar wichtig für den Erfolg von Content-Projekten.

Falls sich Beiträge aus mehreren Einzelthemen zusammensetzen und/oder umfangreicher sind, kann es sinnvoll sein, direkt auf einen bestimmten Abschnitt daraus per sog. Sprungmarke zu linken. Der Link führt direkt in den betreffenden, relevanten Abschnitt eines größeren Beitrages.

Schnell ergeben sich damit Hunderte Schlagwort-zu-Beitrags-Verbindungen, Links bzw. Ankerlinks und weitere Informationen, die  wechselwirken und häufig aufeinander referenzieren sollten.

Diese informativen Knotenpunkte zu lokalisieren, zu entwickeln und thematisch ein großes ganzes Hauptthema daraus zu designen, ist eine Kernaufgabe im Content-Marketing.

Im Gegensatz zu herkömmlichen linearen Softwares liefert die LineCore-Contentmap keinen üblichen linearen, sondern einen visuellen Blick – einfach auf alles!

Gut vernetzt ist halb gesetzt
Die LineCore-Strategie erleichtert die Onsite-Verlinkung zwischen Inhalten einer Website – dank des übersichtlichen Blickes aus der Vogelperspektive: auf sämtliche Beiträge unterhalb von Kategorien und im Umfeld von Strukturbegriffen (Schlagworten, Tags).

Sammlungen zu bestimmten Themen, die durch Schlagworte (Tags) und Kategorien verbunden werden, sind nicht nur SEO-relevant (Suchmaschinenmarketing), sondern ein praktischer Service für Leser.

Solche über Links (URLs) erreichbaren Themengruppen funktionieren wie Abteilungen eines Kaufhauses, wo z. B. Porzellan in unmittelbarer Umgebung ähnlicher „Themen“ wie Vasen oder Geschirr zu finden ist. 

Vertriebe können Schlagworte bzw. die entsprechenden URLs  (musterfirma.de/schlagwort…) in E-Mails versenden und damit gezielter über bestimmte Themen informieren.

Content-Software inklusive
Wir vermarkten keine Software. Wir entwickeln Ideen für professionelle Inhalte, produzieren sie in unterschiedlichen Formaten und inszenieren Zusammenhänge.

Soweit wir Teil eines Content-Prozesses werden, erhalten unsere Partner eine Vollzeitlizenz der speziellen LineCore-Contentmap kostenfrei.

Neben der Übersichtlichkeit setzen wir zudem auf das Mapping-Prinzip, um den interdisziplinären Workflow zwischen den an der Produktion von Content beteiligten Instanzen (Redakteure, Experten, Kreative, Entscheider, Lektoren etc.) zu vereinfachen. Das beginnt schon mit der Einarbeitung in das System:

Beteiligte Nutzer können die Recherche- und Redaktionsmaps bereits nach wenigen Stunden bedienen.

Wir verwenden eine speziell modifizierte Version des Markführers für Mindmapping-Software „MindManager“ von Mindjet, ein Unternehmen der Corel Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter von Design- und Kreativsoftware. Das passt gut, denn auch Content-Marketing ist vor allem ein kreativer Prozess.

2 Stimmen zu MindManager
Die Individualisierung von Mindmaps könnten wir in Bezug auf Teamworks und komplexe Zusammenhänge kaum besser beschreiben (Auszug aus Referenzliste von Mindjet):

„In erster Linie trägt MindManager maßgeblich zu einem gemeinsamen Projektverständnis bei.“

Arvato Bertelsmann

„MindManager bringt Strukturen und Zusammenhänge in die tägliche Informationsdichte. Inzwischen kann ich mir eine Arbeit ohne diese Software gar nicht mehr vorstellen.“

Deka-Bank

Dirigent oder Instrument?
Referenzen von Content- oder Redaktionssoftwares sind häufig aus der Industrie, von Konzernen also, mit teils große Abteilungen für Content-Marketing und speziellen Softwareanforderungen.

  • Mittelständische Unternehmen brauchen häufig keine Enterprise-Lösung mit allen möglichen Funktionen. Beliebter Content ist ohnehin ein kreativer und kein technischer Prozess.
  • Wie mit der 50/100-Formel veranschaulicht, braucht kreatives Content-Building vor allem Flexibilität im kreativen Prozess. Umso wichtiger, dass eine Software keinen zu festen Rahmen vorgibt und nicht dirigiert, sondern als Instrument funktioniert.
Eine Software ist optimal, wenn ...
  • … organisch, über Jahre gewachsene Workflows weitestgehend bestehen bleiben können, bewährte Architekturen also nicht verändert werden müssen,
  • und der Aufwand für Installation und Schulung im Verhältnis zu den eigentlichen kreativen Prozessen steht.
  • Die Software einfach betriebsbereit ist, wenn es losgeht.
  • Kein organisatorischer Rahmen vorgegeben ist, sondern die Software organisch mit den Anforderungen wächst. Das ist besonders in der ersten Phase eines Content-Prozesses wichtig, denn technische Umgebungen, Teams und organisatorische Strukturen setzen sich von Projekt zu Projekt individuell zusammen.
All you can eat?
Den beworbenen Vorteil, Tausende oder sogar Zehntausende Recherchequellen per automatischer Onlinesuchfunktion ausfindig zu machen, sehen wir kritisch:

 

  • Wichtiger als die bloße Masse von Quellen ist der Blick auf die wichtigsten Quellen, im Verhältnis zu den jeweiligen personellen Ressourcen.
  • Solche Möglichkeiten beeindrucken auf den ersten Blick. Real kann jedoch niemand diese Quellen sondieren – selbst die vorgeschlagenen nicht.
  • Im Regelfall können (und sollten persönlich) entsprechend den personellen Möglichkeiten 100 bis 500 Recherchequellen regelmäßig sondiert werden.
  • Diese Quellen könnten auch für Reichweite in Frage kommen. Zudem lässt sich so über soziale Medien mit der Zielgruppe real interagieren.
  • Bei unserer Suche nach affinen Quellen auf Basis relevanter Schlüsselwörter waren die bei den Tests automatisch generierten Ergebnisse meistens unscharf bis nicht brauchbar.
  • In vielen Fällen haben solche und andere Funktionen nicht geholfen, sondern die kreativen Prozesse verlangsamt.
Relativierung analytischer Vorteile
Eines haben Marketing-Softwares gemeinsam mit dem Straßenverkehr:

  • Wenn bei der Content-Recherche Teilnehmer derselben Branche dieselben Quellen recherchieren, dieselben Inhalte daraus generieren und auf dieselbe Weise distribuieren, relativieren sich die analytischen Vorteile.
  • So auch, wenn sehr viele Agenturen ihren Kunden aus einer Branche durch Nutzung derselben Software dieselben Keywords in derselben Suchmaschine empfehlen.
  • Vergleichbar mit einer Autobahn, die, wenn sie von allen genutzt wird, irgendwann den Vorteil vom schnellen Reisen durch zähfließenden Verkehr nicht mehr gewährleisten kann.

Die Recherche ist im Content-Marketing eine sehr wichtige Basis-Leistung. Hier finden wir Trends, Ideen oder Inspirationen. Wir erfahren, was die Zielgruppe diskutiert, kritisiert, tauscht oder teilt.

Hier können wir uns zudem direkt und persönlich vernetzen. Neue Follower gewinnen, die optimal zu unserem Unternehmen passen.

Sich aus der Recherche ergebende, ganz eigene Überlegungen und Ideen für Inhalte oder Inhaltsgruppen, die der jeweiligen Unternehmung auf den Leib geschnitten sind oder optimal zur jeweiligen Zielgruppe passen, können Softwares nicht leisten.

 

Fazit
Softwares unterstützen Prozesse und sind in vielen Bereichen nützlich, können jedoch nur so gut funktionieren wie die Anwender, die damit arbeiten.

Häufig werden Softwares zwar vollständig bezahlt, jedoch nur zu einem Bruchteil genutzt.

Wir raten wenigstens für die ersten 50 bis 100 Beiträge davon ab, umfangreiche redaktionelle Enterprise-Systemen einzusetzen, die teils weit über den tatsächlichen Content-Prozess hinausgehen.

Unsere Kunden arbeiten mit den kostenfreien, von uns entwickelte Contentmaps, fast immer auch auch nach der Entwicklungsphase.

Die Daten sind kompatibel und können, so gewünscht, jederzeit in andere Systeme migriert werden.

Content-Mindmap

LineCore steht für Liquid-Network Content-Research, ein flüssiger, flexibler Prozess bzw. Workflow. Leichte, datenbankbasierte und in alle Richtungen kompatible Software, die Prozesse unterstützt, nicht beherrscht.

Die visuelle Mapping-Methode bringt mehr Präzision in die häufig unscharfe Verschlagwortung und Kategorisierung von Inhalten und vereinfacht Content-Prozesse in vielen Bereichen.

Im Kern setzen wir drei speziell für uns individuell angepasste Mindmaps für Content-Projekte ein:

> Brainstorming-Map (Planung)
> Redaktions-Map
> Recherche-Map

Alles wird eins, alles im Blick. Ein Workflow: webbasiert, kollaborativ, interdisziplinär, visuell.

Wertvolle Impulse
Die Visualisierung komplexer Strukturen, quasi durch den Blick aus der Vogelperspektive darauf, hilft, gute Ideen auch im hektischen Alltag schnell im richtigen Kontext zuzuordnen. Zusammenhänge zu bilden (und zu verlinken) ist die zentrale Aufgabe beim Content-Building.

Die LineCore-Contentmap ist eine sehr anpassungsfähige, zu allen Seiten form- und konfigurierbare Umgebung, die sich optimal formen und individualisieren lässt.

Die Methode hilft gerade kleineren Teams und erleichtert viele tägliche Handgriffe im Content-Prozess, der viele wertvolle Impulse mit sich bringt:

Mitarbeiter haben interessante Fachartikel oder Quellen gefunden, möchten spezielle Ideen, Informationen oder konkrete Vorschläge beitragen. Auch die regelmäßige Recherchen und die Kommunikation mit Kunden, Interessierten oder Followern im Internet (Social-Media-Marketing) bringen genau das, was sie sollen: Viele wertvolle, Anregungen und Impulse für Ihr Content-Projekt: 

Einfach schnell Ideen loswerden: Wertvolle Gedankenblitze sowie umfangreiche Informationen oder Daten können rasch und formlos als Notiz beigetragen oder per Drag & Drop in die Map geschoben, symbolisiert und/oder terminiert werden. Vielleicht noch einige Ideen zu einem möglichen Titel für einen Fachbeitrag, weiterführende Links, Notizen oder Dateien für Unterzweige? Eintragen, speichern, fertig!

Nichts geht mehr verloren: Wann immer solche Ideen im Kontext sichtbar sein sollen, stehen sie genau dort visuell abgebildet zur Verfügung, wo sie später zum jeweils Gesuchten passen und nützlich sind. 

Reale Einschätzung
Die vorgenannte formlose Kommunikation ist herrlich unkompliziert und einfacher als komplexe Formularfelder  herkömmlicher, linear strukturierter Softwares.

Von Interessenten hören wir häufig Bedenken wegen des Aufwandes eines eigenen Content-Projektes. Aufwände und Kosten sind überschaubar. Der Projektumfang orientiert sich stets an den jeweiligen personellen Möglichkeiten.

Die Ressourcenplanung zählt bei uns zu den vier strategisch wichigen Rs: Ressource, Recherche, Redaktion und Reichweite und steht im Fokus jeder Planung. Die Fragestellungen lesen Sie unter „Agenda“.

Geschäftsführer oder Entscheider haben als Teil des Content-Prozesses häufig wenig Zeit für Kreatives. Im hektischen Alltag kommt es darauf an, dass Ideen und Inputs schnell beigetragen und zu prüfende Informationen, Nachfragen oder Aufgaben quasi nebenbei sondiert werden können.

Sehen, was der Chef denkt
Damit ein Entscheider (z. B. der Geschäftsführer) trotz seiner knappen Zeit das Wichtigste überblicken und administrieren kann, …

  • … klickt er die ihm vom Team zugewiesenen Symbole für Dringlichkeit, bestimmte Themen oder Aufgaben etc. an.
  • Sämtliche andere Zweige werden ausgeblendet – nur die relevanten Zweige sind jetzt noch an ihrem festen Platz innerhalb der Map-Struktur sichtbar, z. B. 50 von mehreren Tausend Zweigen.
  • Diese Zweige lassen sich direkt in der Filteransicht bearbeiten, Links anklicken und weitere Infos einsehen.
  • Der Entscheider hat jetzt alles auf einen Blick und kann auf einzelne Zweige zoomen, sie priorisieren oder Aufgaben verteilen, in dem er bestimmte Ressource-Symbole, Deadlines, Links, Dateien, Kommentare, freie Anmerkungen etc. direkt am Zweig ergänzt.
  • Der große Vorteil: Selbst das geschieht nicht wie üblich linear, sondern visuell und räumlich.
  • Schnell fügt der Entscheider noch einige neue Zweige einfach per Drag &Drop ein: Ideen, vielleicht noch einige Links, eine E-Mail mit PDF sowie ggf. Bilder und diverse freien Notizen und Kommentare, alles direkt im Zweig – insgesamt vielleicht 15 Mal an verschiedenen Zweigen, mit jeweiligen Hinweisen an eine bestimmte Ressource (Mitarbeiter), Priorisierungen oder mit der Bitte um Rückmeldung in einer bestimmten Zeit.

Betreffende Personen werden automatisch per E-Mail oder SMS informiert, rufen die Map auf und filtern die vom Entscheider erzeugten Informationen.

Ohne einen Wortwechsel sieht das Team jetzt die  Gedankenwelt des Entscheiders in vusiell strukturierter Form: Seine Priorisierungen, Anliegen, Interessen, Vorstellungen – wiederum als spezielle Filteransicht der Map, isoliert von übrigen Zweigen.

Fokussieren, reduzieren, kompensieren
Ausblenden was nicht wichtig ist: Das Wesentliche visuell vor Augen haben: Sie sind immer nur wenigen Sekunden und Mausklicks von einem strukturierten Überblick zu solchen Themen entfernt, die sie gerade interessieren.

Nachfolgendes Schema zeigt ein wesentliches Prinzip der Map stark vereinfacht:

Ob gefiltert oder nicht: Da die LineCore-Methode Inhalte (Content) ins Zentrum des Workflows stellt, werden sämtliche Informationen visuell immer räumlich unterhalb von Themen oder Kategorien „eingehängt“:

Schlagworte und Unterkategorien sowie in diesem Umfeld sämtliche Inhalte, Ideen, Aufgaben, Termine, Media-Assets wie Bilder, Bildfreigaben, wichtige Direktlinks, Ressourcen, Bookmarks, Prioritäten, Recherche-Perioden, freie Hinweise, Kommentare und noch viel mehr.

Der mächtige Power-Filter zoomt exakt auf die Details, die Sie benötigen und lässt Zusammenhänge sichtbar werden. Die Map funktioniert mit Symbolen, filterbaren Zweigfarben oder -formatierungen, beliebig vielen Unterzweigen und ist zudem mit einem üppigen Index ausgestattet, der Informationen zusätzlich und auch in mehreren Schichten nur ab- oder auch vollständig ausblendet, die für den Augenblick nicht wichtig sind. Diese Filteransichten sind zudem speicherbar.

„... und Ihr so?“

Gesagt (bzw. empfohlen), getan: Ob wir selber nach unseren Empfehlungen handeln, werden wir gelegentlich gefragt.

Ja, aus unseren eigenen Projekten heraus ist unser
Content-Kreislauf in der täglichen Praxis gewachsen, den wir auch für unsere Kunden anwenden: Über die Recherche-Map organisierte Periodische Recherchen führen zu Beitragsideen, die sodann über die Redaktions-Map organisiert veröffentlich werden.

Gesagt, getan!


Stolz sind wir auf die Inhalte, die wir für unsere Kunden entwickelt haben.

Unsere eigene Content-Projekte? Die gehen sehr weit über das Format
einer Agenturseite wie dieser hinaus.
Mit viel Herzblut publizieren wir passend zu unserer Kernkompetenz ein neues Medienjournal magazinmedien.de …

 

Medien tragen Inhalte

… mit Fachbeiträgen über haptische und digitale Medien.

Wir zoomen auf die Domänen beider Medienformate sowie dessen Schnittmengen, z. B. im Kontext von Trends aus Wirtschaft und der Gesellschaft. So wächst unser wertvolles Netzwerk mit vielen innovativen Mediendienstleistern, klugen Köpfen und Multiplikatoren.

 

Content vernetzt

Wir konzipieren sehr unterschiedliche Website-Konzepte – von sachlich-informell bis funktional-farbenfroh.
Unsere eigenen Onlinepräsenzen sind quasi Labore, in denen wir brandneue Formate, Technologien oder Content-Matrizen testen.

Wie gesagt: Gesagt, getan.

Unsere Contentmap

Während unserer 20-jähriger Arbeit als Texter und Redakteure entstand die LineCore-Methode – unsere allererste Contentmap vor acht Jahren.

 

Rein theoretisch?

Rein theoretisch ist fantastisch, nur nicht realistisch.

Wir sind Praktiker. Gut für unsere Partner, denn ohne Praxis funktioniert Content nicht. Unsere Kunden wissen das und sind ankommen.

Die quälende Suche nach der nächsten Agentur, die endlich einmal praktisch das liefert was sie theoretisch geplant hat, ist vorbei.

Funktionen LineCore-Map
Eine für unsere Anforderungen modifizierte Mindmap ist sofort einsatzbereit und nach wenigen Minuten installiert. Im Einzelnen:

  • Kompatibilität: Sofort, automatisch mit allen gängigen Programmen von Microsoft wie Outlook, Excel , OneNote oder Word funktionsfähig: Programme, die Sie bereits einsetzen.
  • Kollaborations-Tools (vgl. „Microservices“ von Zapier (z. B.: Trello, asana, Google-Sheets, Facebook-Pages etc.) können durch eine bestehenden Slot der Mindmap mit wenigen Mausklicks integriert werden, falls gewünscht.
  • Anbindung: Binnen weniger Minuten lassen sich ausreichende Verbindungen zu diversen Programmen (CRM, CMS wie WordPress etc.) herstellen.
  • Datenhandling: Das Management für Media-Assets wie Bilder, Videos oder Vorlagen erfordert keine eigene Softwarestruktur. Die Mindmap steuert alle gängigen, kostenfreien Datenbanken wie Dropbox, OneDrive, Google-Drive oder z. B. Box an.
  • Datenbasis: Kann später, falls erforderlich, vollständig auf alle gängigen oder speziellen Redaktions- oder Content-Softwaresysteme migriert werden.
  • Integration: Veränderungen an bestehenden Softwarearchitekturen sind nicht erforderlich.
    Aufwand: Sehr geringer Schuldungsaufwand von nur wenigen Stunden.
  • Kosten: Es sind keine größeren Investitionen oder feste Bindungen (Linzenzverträge) erforderlich. Eine Lizenz kostet nur wenige Hundert Euro und ist eine All-Time-Vollversion. Soweit wir als Content-Agentur für sie tätig werden, erhalten Sie die Applikationen kostenfrei.
  • Funktionen: Die Funktionalität ist überraschend vielschichtig und so flexibel wie kein anderes System.
  • Workflow- und webbasiert: Die Mindmaps können über eine Connect-Funktion kostenfrei webbasiert und zeitgleich auf den jeweiligen Desktops betrieben werden, je nachdem, wo sie die Daten benötigen oder bearbeiten möchten.
Microservices, Module, Plugins
Die Software-Landschaft hat sich insgesamt stark verändert. Softwares wurden preisewerter und kleinteiliger.  Wir vermarkten keine Räder, die es bereits in perfekten Ausführungen gibt, sondern setzen bei der technischen Konstruktion soweit sinnvoll auf millionenfach Bewährtes.

  • Microservices sind kleinste Softwaretools, die sich über sog. Collaboration-Tools wie slack.com oder zapier.com zu verschiedenen Workflows verbinden lassen. Solche kleinen Programme sind exzellent programmiert.
  • Obgleich noch vor wenigen Jahren die meisten Basissysteme (CMS, Content-Management-Systeme) zum Betrieb von Websites in gängigen Browsern wie Explorer, Google-Chrome oder Firefox individuell von IT-Dienstleistern gegen Honorar programmiert wurden, sind heute sehr professionelle und kostenfreie CMS-Systeme wie WordPress, Typo 3, Joomla oder drupal eine sehr gute Wahl für viele Anforderungen, so auch für Content-Plattformen wie z. B. Blogs.
  • Für CMS-Systeme wie WordPress stehen Zehntausende sog. Plugins zur Verfügung: kleine Programme, die präzise programmiert sind und im Verbund mit anderen Workflows bestimmte Aufgaben leisten können, wie z. B. die Integration von Onlineshops oder Bildergallerien etc.

Es genügt mittlerweile meistens, IT-Spezialisten für gewisse Individualisierungen (PHP, CSS etc.) zu beauftragen.

Beim Einsatz von Internetplattformen für die Verbreitung Ihrer Inhalte (Content), setzen wir auf die besten dafür möglichen, auf sicherere, zuverlässige sowie laufend automatisch geupdatete Systeme wie WordPress, die sich millionenfach bewährt haben.

Content-Mindmap

LineCore steht für Liquid-Network Content-Research, ein flüssiger, flexibler Prozess bzw. Workflow. Leichte, datenbankbasierte und in alle Richtungen kompatible Software, die Prozesse unterstützt, nicht beherrscht.

Die visuelle Mapping-Methode bringt mehr Präzision in die häufig unscharfe Verschlagwortung und Kategorisierung von Inhalten und vereinfacht Content-Prozesse in vielen Bereichen.

Im Kern setzen wir drei speziell für uns individuell angepasste Mindmaps für Content-Projekte ein:

> Brainstorming-Map (Planung)
> Redaktions-Map
> Recherche-Map

Alles wird eins, alles im Blick. Ein Workflow: webbasiert, kollaborativ, interdisziplinär, visuell.

Wertvolle Impulse
Die Visualisierung komplexer Strukturen, quasi durch den Blick aus der Vogelperspektive darauf, hilft, gute Ideen auch im hektischen Alltag schnell im richtigen Kontext zuzuordnen. Zusammenhänge zu bilden (und zu verlinken) ist die zentrale Aufgabe beim Content-Building.

Die LineCore-Contentmap ist eine sehr anpassungsfähige, zu allen Seiten form- und konfigurierbare Umgebung, die sich optimal formen und individualisieren lässt.

Die Methode hilft gerade kleineren Teams und erleichtert viele tägliche Handgriffe im Content-Prozess, der viele wertvolle Impulse mit sich bringt:

Mitarbeiter haben interessante Fachartikel oder Quellen gefunden, möchten spezielle Ideen, Informationen oder konkrete Vorschläge beitragen. Auch die regelmäßige Recherchen und die Kommunikation mit Kunden, Interessierten oder Followern im Internet (Social-Media-Marketing) bringen genau das, was sie sollen: Viele wertvolle, Anregungen und Impulse für Ihr Content-Projekt: 

Einfach schnell Ideen loswerden: Wertvolle Gedankenblitze sowie umfangreiche Informationen oder Daten können rasch und formlos als Notiz beigetragen oder per Drag & Drop in die Map geschoben, symbolisiert und/oder terminiert werden. Vielleicht noch einige Ideen zu einem möglichen Titel für einen Fachbeitrag, weiterführende Links, Notizen oder Dateien für Unterzweige? Eintragen, speichern, fertig!

Nichts geht mehr verloren: Wann immer solche Ideen im Kontext sichtbar sein sollen, stehen sie genau dort visuell abgebildet zur Verfügung, wo sie später zum jeweils Gesuchten passen und nützlich sind. 

Reale Einschätzung
Die vorgenannte formlose Kommunikation ist herrlich unkompliziert und einfacher als komplexe Formularfelder  herkömmlicher, linear strukturierter Softwares.

Von Interessenten hören wir häufig Bedenken wegen des Aufwandes eines eigenen Content-Projektes. Aufwände und Kosten sind überschaubar. Der Projektumfang orientiert sich stets an den jeweiligen personellen Möglichkeiten.

Die Ressourcenplanung zählt bei uns zu den vier strategisch wichigen Rs: Ressource, Recherche, Redaktion und Reichweite und steht im Fokus jeder Planung. Die Fragestellungen lesen Sie unter „Agenda“.

Geschäftsführer oder Entscheider haben als Teil des Content-Prozesses häufig wenig Zeit für Kreatives. Im hektischen Alltag kommt es darauf an, dass Ideen und Inputs schnell beigetragen und zu prüfende Informationen, Nachfragen oder Aufgaben quasi nebenbei sondiert werden können.

Sehen, was der Chef denkt
Damit ein Entscheider (z. B. der Geschäftsführer) trotz seiner knappen Zeit das Wichtigste überblicken und administrieren kann, …

  • … klickt er die ihm vom Team zugewiesenen Symbole für Dringlichkeit, bestimmte Themen oder Aufgaben etc. an.
  • Sämtliche andere Zweige werden ausgeblendet – nur die relevanten Zweige sind jetzt noch an ihrem festen Platz innerhalb der Map-Struktur sichtbar, z. B. 50 von mehreren Tausend Zweigen.
  • Diese Zweige lassen sich direkt in der Filteransicht bearbeiten, Links anklicken und weitere Infos einsehen.
  • Der Entscheider hat jetzt alles auf einen Blick und kann auf einzelne Zweige zoomen, sie priorisieren oder Aufgaben verteilen, in dem er bestimmte Ressource-Symbole, Deadlines, Links, Dateien, Kommentare, freie Anmerkungen etc. direkt am Zweig ergänzt.
  • Der große Vorteil: Selbst das geschieht nicht wie üblich linear, sondern visuell und räumlich.
  • Schnell fügt der Entscheider noch einige neue Zweige einfach per Drag &Drop ein: Ideen, vielleicht noch einige Links, eine E-Mail mit PDF sowie ggf. Bilder und diverse freien Notizen und Kommentare, alles direkt im Zweig – insgesamt vielleicht 15 Mal an verschiedenen Zweigen, mit jeweiligen Hinweisen an eine bestimmte Ressource (Mitarbeiter), Priorisierungen oder mit der Bitte um Rückmeldung in einer bestimmten Zeit.

Betreffende Personen werden automatisch per E-Mail oder SMS informiert, rufen die Map auf und filtern die vom Entscheider erzeugten Informationen.

Ohne einen Wortwechsel sieht das Team jetzt die  Gedankenwelt des Entscheiders in vusiell strukturierter Form: Seine Priorisierungen, Anliegen, Interessen, Vorstellungen – wiederum als spezielle Filteransicht der Map, isoliert von übrigen Zweigen.

Fokussieren, reduzieren, kompensieren
Ausblenden was nicht wichtig ist: Das Wesentliche visuell vor Augen haben: Sie sind immer nur wenigen Sekunden und Mausklicks von einem strukturierten Überblick zu solchen Themen entfernt, die sie gerade interessieren.

Nachfolgendes Schema zeigt ein wesentliches Prinzip der Map stark vereinfacht:

Ob gefiltert oder nicht: Da die LineCore-Methode Inhalte (Content) ins Zentrum des Workflows stellt, werden sämtliche Informationen visuell immer räumlich unterhalb von Themen oder Kategorien „eingehängt“:

Schlagworte und Unterkategorien sowie in diesem Umfeld sämtliche Inhalte, Ideen, Aufgaben, Termine, Media-Assets wie Bilder, Bildfreigaben, wichtige Direktlinks, Ressourcen, Bookmarks, Prioritäten, Recherche-Perioden, freie Hinweise, Kommentare und noch viel mehr.

Der mächtige Power-Filter zoomt exakt auf die Details, die Sie benötigen und lässt Zusammenhänge sichtbar werden. Die Map funktioniert mit Symbolen, filterbaren Zweigfarben oder -formatierungen, beliebig vielen Unterzweigen und ist zudem mit einem üppigen Index ausgestattet, der Informationen zusätzlich und auch in mehreren Schichten nur ab- oder auch vollständig ausblendet, die für den Augenblick nicht wichtig sind. Diese Filteransichten sind zudem speicherbar.

„... und Ihr so?“

Gesagt (bzw. empfohlen), getan: Ob wir selber nach unseren Empfehlungen handeln, werden wir gelegentlich gefragt.

Ja, aus unseren eigenen Projekten heraus ist unser
Content-Kreislauf in der täglichen Praxis gewachsen, den wir auch für unsere Kunden anwenden: Über die Recherche-Map organisierte Periodische Recherchen führen zu Beitragsideen, die sodann über die Redaktions-Map organisiert veröffentlich werden.

Gesagt, getan!


Stolz sind wir auf die Inhalte, die wir für unsere Kunden entwickelt haben.

Unsere eigene Content-Projekte? Die gehen sehr weit über das Format
einer Agenturseite wie dieser hinaus.
Mit viel Herzblut publizieren wir passend zu unserer Kernkompetenz ein neues Medienjournal magazinmedien.de …

 

Medien tragen Inhalte

… mit Fachbeiträgen über haptische und digitale Medien.

Wir zoomen auf die Domänen beider Medienformate sowie dessen Schnittmengen, z. B. im Kontext von Trends aus Wirtschaft und der Gesellschaft. So wächst unser wertvolles Netzwerk mit vielen innovativen Mediendienstleistern, klugen Köpfen und Multiplikatoren.

 

Content vernetzt

Wir konzipieren sehr unterschiedliche Website-Konzepte – von sachlich-informell bis funktional-farbenfroh.
Unsere eigenen Onlinepräsenzen sind quasi Labore, in denen wir brandneue Formate, Technologien oder Content-Matrizen testen.

Wie gesagt: Gesagt, getan.

Unsere Contentmap

Während unserer 20-jähriger Arbeit als Texter und Redakteure entstand die LineCore-Methode – unsere allererste Contentmap vor acht Jahren.

 

Rein theoretisch?

Rein theoretisch ist fantastisch, nur nicht realistisch.

Wir sind Praktiker. Gut für unsere Partner, denn ohne Praxis funktioniert Content nicht. Unsere Kunden wissen das und sind ankommen.

Die quälende Suche nach der nächsten Agentur, die endlich einmal praktisch das liefert was sie theoretisch geplant hat, ist vorbei.

Funktionen LineCore-Map
Eine für unsere Anforderungen modifizierte Mindmap ist sofort einsatzbereit und nach wenigen Minuten installiert. Im Einzelnen:

  • Kompatibilität: Sofort, automatisch mit allen gängigen Programmen von Microsoft wie Outlook, Excel , OneNote oder Word funktionsfähig: Programme, die Sie bereits einsetzen.
  • Kollaborations-Tools (vgl. „Microservices“ von Zapier (z. B.: Trello, asana, Google-Sheets, Facebook-Pages etc.) können durch eine bestehenden Slot der Mindmap mit wenigen Mausklicks integriert werden, falls gewünscht.
  • Anbindung: Binnen weniger Minuten lassen sich ausreichende Verbindungen zu diversen Programmen (CRM, CMS wie WordPress etc.) herstellen.
  • Datenhandling: Das Management für Media-Assets wie Bilder, Videos oder Vorlagen erfordert keine eigene Softwarestruktur. Die Mindmap steuert alle gängigen, kostenfreien Datenbanken wie Dropbox, OneDrive, Google-Drive oder z. B. Box an.
  • Datenbasis: Kann später, falls erforderlich, vollständig auf alle gängigen oder speziellen Redaktions- oder Content-Softwaresysteme migriert werden.
  • Integration: Veränderungen an bestehenden Softwarearchitekturen sind nicht erforderlich.
    Aufwand: Sehr geringer Schuldungsaufwand von nur wenigen Stunden.
  • Kosten: Es sind keine größeren Investitionen oder feste Bindungen (Linzenzverträge) erforderlich. Eine Lizenz kostet nur wenige Hundert Euro und ist eine All-Time-Vollversion. Soweit wir als Content-Agentur für sie tätig werden, erhalten Sie die Applikationen kostenfrei.
  • Funktionen: Die Funktionalität ist überraschend vielschichtig und so flexibel wie kein anderes System.
  • Workflow- und webbasiert: Die Mindmaps können über eine Connect-Funktion kostenfrei webbasiert und zeitgleich auf den jeweiligen Desktops betrieben werden, je nachdem, wo sie die Daten benötigen oder bearbeiten möchten.
Microservices, Module, Plugins
Die Software-Landschaft hat sich insgesamt stark verändert. Softwares wurden preisewerter und kleinteiliger.  Wir vermarkten keine Räder, die es bereits in perfekten Ausführungen gibt, sondern setzen bei der technischen Konstruktion soweit sinnvoll auf millionenfach Bewährtes.

  • Microservices sind kleinste Softwaretools, die sich über sog. Collaboration-Tools wie slack.com oder zapier.com zu verschiedenen Workflows verbinden lassen. Solche kleinen Programme sind exzellent programmiert.
  • Obgleich noch vor wenigen Jahren die meisten Basissysteme (CMS, Content-Management-Systeme) zum Betrieb von Websites in gängigen Browsern wie Explorer, Google-Chrome oder Firefox individuell von IT-Dienstleistern gegen Honorar programmiert wurden, sind heute sehr professionelle und kostenfreie CMS-Systeme wie WordPress, Typo 3, Joomla oder drupal eine sehr gute Wahl für viele Anforderungen, so auch für Content-Plattformen wie z. B. Blogs.
  • Für CMS-Systeme wie WordPress stehen Zehntausende sog. Plugins zur Verfügung: kleine Programme, die präzise programmiert sind und im Verbund mit anderen Workflows bestimmte Aufgaben leisten können, wie z. B. die Integration von Onlineshops oder Bildergallerien etc.

Es genügt mittlerweile meistens, IT-Spezialisten für gewisse Individualisierungen (PHP, CSS etc.) zu beauftragen.

Beim Einsatz von Internetplattformen für die Verbreitung Ihrer Inhalte (Content), setzen wir auf die besten dafür möglichen, auf sicherere, zuverlässige sowie laufend automatisch geupdatete Systeme wie WordPress, die sich millionenfach bewährt haben.

Anzeigen versus Content

Suchmaschinenwerbung ist für viele Unternehmen eine gute Methode, Besucher z. B. für ihren Internetshop zu gewinnen und wichtige Umsätze zu generieren. Nicht immer schneidet Content-Marketing im direkten Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen im E-Business am besten ab.

Wie sich welche Kampagne oder Maßnahme entwickelt hängt an vielen einzelnen Faktoren. Das nachfolgende Beispiel zeigt einen realistischen exemplarischen Vergleich zwischen einer klassischen Suchmaschinenwerbung und einer vergleichbar budgetierten Content-Marketing-Kampagne, wobei sich einige Kampagnen häufig noch viel deutlicher zugunsten von Content-Marketing entwickeln. 

Kosten/Stammkunde 283 Euro
Hinweise
Häufig gilt: je günstiger Klicks von Besuchern in einer Suchmaschine eingekauft wurden, desto schlechter entwickeln sich die Kaufquoten.

Viele Kunden berichten, selbst im Mittel mehr als 2,00 Euro für den Klick eines Besuchersauszugeben.

Die Provisionen für SEO-Agenturen sind in diesem Beispiel nicht einkalkuliert.

Viele Kampagnen schneiden deutlich schlechter ab. Einige aber auch besser.

Kosten/Stammkunde 83 Euro
Hinweise
Je nach Kampagnenvolumen können die Wortpreise günstiger ausfallen.

Die addierten Leserzahlen entwickeln sich exponentiell. Dieses Beispiel zeigt einen Mittelwert.

Je mehr Inhalte einer Website insgesamt aufeinander referenzieren, desto besser entwickeln sich häufig auch die Lesezahlen einzelner im Kontext.

Es kann vorkommen, dass Beiträge viel weniger oder gar keine Besucher „erwirtschaften“.

Andere können jeden Monat einige Hundert Leser erreichen.

Anzeigen versus Content

Suchmaschinenwerbung ist für viele Unternehmen eine gute Methode, Besucher z. B. für ihren Internetshop zu gewinnen und wichtige Umsätze zu generieren. Nicht immer schneidet Content-Marketing im direkten Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen im E-Business am besten ab.

Wie sich welche Kampagne oder Maßnahme entwickelt hängt an vielen einzelnen Faktoren. Das nachfolgende Beispiel zeigt einen realistischen exemplarischen Vergleich zwischen einer klassischen Suchmaschinenwerbung und einer vergleichbar budgetierten Content-Marketing-Kampagne, wobei sich einige Kampagnen häufig noch viel deutlicher zugunsten von Content-Marketing entwickeln. 

Kosten/Stammkunde 283 Euro
Hinweise
Häufig gilt: je günstiger Klicks von Besuchern in einer Suchmaschine eingekauft wurden, desto schlechter entwickeln sich die Kaufquoten.

Viele Kunden berichten, selbst im Mittel mehr als 2,00 Euro für den Klick eines Besuchersauszugeben.

Die Provisionen für SEO-Agenturen sind in diesem Beispiel nicht einkalkuliert.

Viele Kampagnen schneiden deutlich schlechter ab. Einige aber auch besser.

Kosten/Stammkunde 83 Euro
Hinweise
Je nach Kampagnenvolumen können die Wortpreise günstiger ausfallen.

Die addierten Leserzahlen entwickeln sich exponentiell. Dieses Beispiel zeigt einen Mittelwert.

Je mehr Inhalte einer Website insgesamt aufeinander referenzieren, desto besser entwickeln sich häufig auch die Lesezahlen einzelner im Kontext.

Es kann vorkommen, dass Beiträge viel weniger oder gar keine Besucher „erwirtschaften“.

Andere können jeden Monat einige Hundert Leser erreichen.

A. Vorbereiten

Durch fundierte Informationen, Chancen und Risiken richtig einschätzen:

Unsere Kunden haben jeweils vor Beginn ihres Content-Projektes eine umfassende Beratung durch unsere Experten genutzt – unverbindlich und kostenlos.

Schon während der ersten Gespräche fokussieren wir speziell auf die jeweils unterschiedlichen, sehr individuellen Anforderungen und Marktumfelder.  

Entscheiden: Realistische Planung
 

Am Anfang jeder Content-Strategie steht eine Entscheidung. Dazu benötigen Sie fundierte Informationen.

Wir beraten Sie kostenfrei. Häufig werden Projekte theoretisch für möglich erkoren, die praktisch nicht einmal beginnen, da Theorie und tatsächliche Praxis nicht in Einklang zu bringen sind.

Tatsächliche Kapazitäten bzw. Ressourcen zählen zu den vier strategischen Rs unserer Methode: Ressource, Recherche, Redaktion und Reichweite und stehen im Fokus jeder von uns durchgeführten Planung.

Bleiben wir unbedingt realistisch:
Was nicht machbar ist, bleibt Utopie.

Wir informieren Sie aus unserer fundierten praktischen Erfahrung heraus, was wirklich möglich ist.

Gemeinsam werden Chancen und Risiken prognostiziert. 

Feststellen: In der Phase kommt Klarheit in die Möglichkeiten der Ressourcen, die dem Projektinhaber realistisch und tatsächlich zur Verfügung stehen. Weitere Feststellungen:

  • Erster Überblick Ihrer Stärken und Schwächen, Alleinstellungen, Planungen, Ziele, Visionen. Mögliches Themen-Spektrum.
  • Zusätzlicher Schulungsbedarf für Aufgaben im Content-Marketing. Wenn ja, in welchen Bereichen?
  • Tragen wir zum Content-Projekt bei und wenn ja, was?
  • Welcher Content- und Medienmix empfiehlt sich für das jeweilige Angebots- und Dienstleistungsumfeld?
  • Zielsetzungen für verschiedene Bereiche wie Content-Volumen, Follower, User, Traffic, Beiträge etc.
  • Volle Flexibilität: Volumen und Veröffentlichungsperioden können während des Content-Prozesses stets angepasst werden.
Analysieren: Kostenfrei für Sie!
Lokalisieren: In der ersten Phase erhalten Sie einen kostenfreien Überblick der aktuelle SEO-Trends, über neueste technische Entwicklungen im Content-Marketing-Umfeld, in puncto Social-Media-Marketing sowie über inhaltliche Trends (Umfang, Tonalität, Mediengenres etc.) – bezogen auf Ihre speziellen Anforderungen.

Im E-Business werden Trends häufig zu undifferenziert über einen Kamm geschoren. Was für Konzerne gut ist, muss für den Mittelstand nicht per se vergleichbar optimal funktionieren. Maßnahmen, die für bestimmte Branchen zum Erfolg führen, können sich in anderen als völlig wirkungslos erweisen und so weiter.

Nach dieser einleitenden Phase entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Unsere über Jahre bewährte Praxis ist, im nächsten Schritt einen Status-Check durchzuführen:

Harmonisierung, Brainstorming (Map) mit circa 100 individuellen Fragen zu Ihrem Unternehmen, Ihren Alleinstellungen und Stärken, Schwächen und Engpässen, Ihren Wettbewerbern, Ihrer Kundenstruktur, Maschinenkonfigurationen, Dienstleistungspalette und so weiter.

Davor erhalten Sie eine Vereinbarung zur Verschwiegenheit gemäß den Empfehlungen des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. Sie beantworten die Fragen, die Sie möchten – die Genauigkeit unserer Prognose korreliert jedoch mit diesen Informationen.

Konkretisierung: Die Ergebnisse werden in einem Strategie-Papier oder einer interaktiven Map zusammengefasst. 

Vorausplanen: Der Status-Check
Organisieren: Zusammenführung von Ergebnissen der ersten Analyse und Simulation Ihres Content-Projektes, anhand des Strategie-Papiers.

Sondieren: Neben den ermittelten Fakten über Ihre Unternehmung ergänzen wir in einer ersten, nicht vollständigen Übersicht: Marktdaten, Trends und mögliche Recherchequellen, mit Blick auf Ihr Marktumfeld und Ihre Wettbewerber.

Thematisieren: So ergibt sich eine Machbarkeit, eine mögliche Agenda für Ihre tägliche Praxis mit dem eigenen Content-Projekt. In dieser Phase sind die Daten noch nicht detailliert, jedoch schon so konkret, um sichere Rückschlüsse und Entscheidungsgrundlagen zu erhalten.

Wir garantieren eine absolut transparente Einschätzung. 

Ergebnis: Individuelles Profil
Durch die kostenfreien Erstgespräche kommen wir schnell auf den Punkt. Wir informieren und beraten gut vorbereitet und für Sie kostenfrei, gerne auch in Ihren Geschäftsräumen.

Als Ergebnis des Vorgespräches und der Fragen aus dem Status-Check liegt Ihnen bereits in dieser Phase ein individuelles Basis-Profil mit Ideen und konkreten Möglichkeiten für Ihre individualisierte Content-Strategie vor.  

Bis zu diesem Zeitpunkt haben Sie Zeit, jedoch kein Geld investiert und sind können jetzt fundiert entscheiden:

Sie kennen die voraussichtlichen Aufwände und haben eine konkrete Vorstellung von dem, was Sie tatsächlich realistisch gemäß Ihren Ressourcen und ihrem Unternehmensumfeld erreichen können. 

Mehr: Kreativ-Tag
Auf Basis all dieser Informationen bieten wir einen kreativen Tag in Ihren oder unseren Räumlichkeiten an, quasi als erste konkret operative Leistung.

Da wir uns nochmals intensiver darauf vorbereiten, berechnen wir die Selbstkosten dafür zu einem Festpreis von 1.890,00 inklusive Spesen und Reisekosten. Dafür nehmen wir uns soviel Zeit wie nötig, um gemeinsam mit Ihnen einen strategischen Basis-Fahrplan zu entwickeln: seien es acht, zehn oder 14 Stunden.

Dieser Arbeitstag schließt einen Crashkurs „Content-Marketing“, SEO und E-Business-Technologien für Content-Marketing sowie die Einführung in unsere LineCore-Methode (LineCore-Contentmap) ein.

An diesem Tag entstehen weiterführende Werte, die zusätzlich in der Basis-Map (Brainstorming-Map) in Echtzeit festgehalten werden. Dabei bekommen sie einen praktischen Einblick in unsere Arbeitsweise und verschiedener Funktionen der Content-Maps.

Im Ergebnis dieses kreativen Tages liegen Ihnen

  • eine Basis-Map mit konkreten Recherchequellen,
  • Inhaltsideen, bereits mit Überschriften und diversen Metadaten angereichert,
  • Informationen über technische Möglichkeiten der Recherche,
  • aktuelle Trends für Technologien mit Relevanz für Content-Marketing
  • und diverse praktische Beispiele vor.

Schon während der ersten Stunden visualisieren sich Möglichkeiten und Ideen für Ihr Content-Projekt.

Viele unserer Kunden haben vorher kaum für möglich gehalten, wie viel Konkretes sich durch die richtigen Fragestellungen schon daraus ergibt.

Mit oder ohne unsere Beteiligung, dient dieser Tag als Basis für Sie, mit der Produktion von Inhalten zu beginnen.  

A. Vorbereiten

Durch fundierte Informationen, Chancen und Risiken richtig einschätzen:

Unsere Kunden haben jeweils vor Beginn ihres Content-Projektes eine umfassende Beratung durch unsere Experten genutzt – unverbindlich und kostenlos.

Schon während der ersten Gespräche fokussieren wir speziell auf die jeweils unterschiedlichen, sehr individuellen Anforderungen und Marktumfelder.  

Entscheiden: Realistische Planung
Am Anfang jeder Content-Strategie steht eine Entscheidung. Dazu benötigen Sie fundierte Informationen. 

Wir beraten Sie kostenfrei. Häufig werden Projekte theoretisch für möglich erkoren, die praktisch nicht einmal beginnen, da Theorie und tatsächliche Praxis nicht in Einklang zu bringen sind. 

Tatsächliche Kapazitäten bzw. Ressourcen zählen zu den vier strategischen Rs unserer Methode: Ressource, Recherche, Redaktion und Reichweite und stehen im Fokus jeder von uns durchgeführten Planung.

Bleiben wir unbedingt realistisch:
Was nicht machbar ist, bleibt Utopie.

Wir informieren Sie aus unserer fundierten praktischen Erfahrung heraus, was wirklich möglich ist. 

Gemeinsam werden Chancen und Risiken prognostiziert. 

Feststellen: In der Phase kommt Klarheit in die Möglichkeiten der Ressourcen, die dem Projektinhaber realistisch und tatsächlich zur Verfügung stehen. Weitere Feststellungen:

  • Erster Überblick Ihrer Stärken und Schwächen, Alleinstellungen, Planungen, Ziele, Visionen. Mögliches Themen-Spektrum.
  • Zusätzlicher Schulungsbedarf für Aufgaben im Content-Marketing. Wenn ja, in welchen Bereichen?
  • Tragen wir zum Content-Projekt bei und wenn ja, was?
  • Welcher Content- und Medienmix empfiehlt sich für das jeweilige Angebots- und Dienstleistungsumfeld?
  • Zielsetzungen für verschiedene Bereiche wie Content-Volumen, Follower, User, Traffic, Beiträge etc.
  • Volle Flexibilität: Volumen und Veröffentlichungsperioden können während des Content-Prozesses stets angepasst werden. 
Analysieren: Kostenfrei für Sie!
Lokalisieren: In der ersten Phase erhalten Sie einen kostenfreien Überblick der aktuelle SEO-Trends, über neueste technische Entwicklungen im Content-Marketing-Umfeld, in puncto Social-Media-Marketing sowie über inhaltliche Trends (Umfang, Tonalität, Mediengenres etc.) – bezogen auf Ihre speziellen Anforderungen.

Im E-Business werden Trends häufig zu undifferenziert über einen Kamm geschoren. Was für Konzerne gut ist, muss für den Mittelstand nicht per se vergleichbar optimal funktionieren. Maßnahmen, die für bestimmte Branchen zum Erfolg führen, können sich in anderen als völlig wirkungslos erweisen und so weiter.

Nach dieser einleitenden Phase entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Unsere über Jahre bewährte Praxis ist, im nächsten Schritt einen Status-Check durchzuführen:

Harmonisierung, Brainstorming (Map) mit circa 100 individuellen Fragen zu Ihrem Unternehmen, Ihren Alleinstellungen und Stärken, Schwächen und Engpässen, Ihren Wettbewerbern, Ihrer Kundenstruktur, Maschinenkonfigurationen, Dienstleistungspalette und so weiter.

Davor erhalten Sie eine Vereinbarung zur Verschwiegenheit gemäß den Empfehlungen des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. Sie beantworten die Fragen, die Sie möchten – die Genauigkeit unserer Prognose korreliert jedoch mit diesen Informationen.

Konkretisierung: Die Ergebnisse werden in einem Strategie-Papier oder einer interaktiven Map zusammengefasst. 

Vorausplanen: Der Status-Check
Organisieren: Zusammenführung von Ergebnissen der ersten Analyse und Simulation Ihres Content-Projektes, anhand des Strategie-Papiers.

Sondieren: Neben den ermittelten Fakten über Ihre Unternehmung ergänzen wir in einer ersten, nicht vollständigen Übersicht: Marktdaten, Trends und mögliche Recherchequellen, mit Blick auf Ihr Marktumfeld und Ihre Wettbewerber.

Thematisieren: So ergibt sich eine Machbarkeit, eine mögliche Agenda für Ihre tägliche Praxis mit dem eigenen Content-Projekt. In dieser Phase sind die Daten noch nicht detailliert, jedoch schon so konkret, um sichere Rückschlüsse und Entscheidungsgrundlagen zu erhalten.

Wir garantieren eine absolut transparente Einschätzung. 

Ergebnis: Individuelles Profil
Durch die kostenfreien Erstgespräche kommen wir schnell auf den Punkt. Wir informieren und beraten gut vorbereitet und für Sie kostenfrei, gerne auch in Ihren Geschäftsräumen.

Als Ergebnis des Vorgespräches und der Fragen aus dem Status-Check liegt Ihnen bereits in dieser Phase ein individuelles Basis-Profil mit Ideen und konkreten Möglichkeiten für Ihre individualisierte Content-Strategie vor.  

Bis zu diesem Zeitpunkt haben Sie Zeit, jedoch kein Geld investiert und sind können jetzt fundiert entscheiden:

Sie kennen die voraussichtlichen Aufwände und haben eine konkrete Vorstellung von dem, was Sie tatsächlich realistisch gemäß Ihren Ressourcen und ihrem Unternehmensumfeld erreichen können. 

Mehr: Kreativ-Tag
Auf Basis all dieser Informationen bieten wir einen kreativen Tag in Ihren oder unseren Räumlichkeiten an, quasi als erste konkret operative Leistung.

Da wir uns nochmals intensiver darauf vorbereiten, berechnen wir die Selbstkosten dafür zu einem Festpreis von 1.890,00 inklusive Spesen und Reisekosten. Dafür nehmen wir uns soviel Zeit wie nötig, um gemeinsam mit Ihnen einen strategischen Basis-Fahrplan zu entwickeln: seien es acht, zehn oder 14 Stunden.

Dieser Arbeitstag schließt einen Crashkurs „Content-Marketing“, SEO und E-Business-Technologien für Content-Marketing sowie die Einführung in unsere LineCore-Methode (LineCore-Contentmap) ein.

An diesem Tag entstehen weiterführende Werte, die zusätzlich in der Basis-Map (Brainstorming-Map) in Echtzeit festgehalten werden. Dabei bekommen sie einen praktischen Einblick in unsere Arbeitsweise und verschiedener Funktionen der Content-Maps.

Im Ergebnis dieses kreativen Tages liegen Ihnen

  • eine Basis-Map mit konkreten Recherchequellen,
  • Inhaltsideen, bereits mit Überschriften und diversen Metadaten angereichert,
  • Informationen über technische Möglichkeiten der Recherche,
  • aktuelle Trends für Technologien mit Relevanz für Content-Marketing
  • und diverse praktische Beispiele vor.

Schon während der ersten Stunden visualisieren sich Möglichkeiten und Ideen für Ihr Content-Projekt.

Viele unserer Kunden haben vorher kaum für möglich gehalten, wie viel Konkretes sich durch die richtigen Fragestellungen schon daraus ergibt.

Mit oder ohne unsere Beteiligung, dient dieser Tag als Basis für Sie, mit der Produktion von Inhalten zu beginnen.  

B. Planen

Der Beginn Ihres Content-Marketing-Projektes ist geprägt von entspannten, da gezielten und strukturierten Handgriffen.

Nach der Vorbereitungs- und Entscheidungsphase folgen die konkrete Strategieplanung und darauf basierend der Content-Prozess (Content-Produktion).

Ggf. schon wenige Wochen nach dem ersten Sondierungsgespräch entstehen häufig bereits konkrete Inhalte sowie Strukturen für die Recherche.

Schon innerhalb dieser ersten Wochen entwickeln sich wichtige Routinen, die für Jahre Bestand haben werden.

Phase 1: Organisieren
 

Ressourcen und Teams planen:
Wer macht wann was?

Die erste Phase der Planung beginnt als Ergebnis der Vorausplanung (A. Vorbereiten). Der konkrete Nutzen wurde festgestellt.

Zu der großen Bedeutung von Planung im Content-Marketing passt der Vergleich mit dem Bau eines Gebäudes optimal. Niemand würde ein Gebäude ohne Bauplanung errichten. Der tatsächliche Wert einzelner Fachbeiträge entsteht erst mit anderen – vergleichbar mit einzelnen Bauteile eines Gebäudes wie Türen und Fenster, die nicht einzeln, sondern erst im Zusammenspiel mit all den anderen Materialien ein funktionales Gebäude bilden.

Häufig haben Unternehmen Content bereits ohne konkrete Planung entwickelt und möchten „verschiedenen Bauteile“ (einzelne Fachbeiträge) mit weiteren, neuen Elementen strategisch verbinden, sich dahingehend besser organisieren.

Content is nur King, wenn Content im Kontext steht. Das ist überragend und elementar wichtig.

Auch die Projektgröße ist in Relation zu den personellen Möglichkeiten ein Schlüsselfaktor für erfolgreiches Content-Marketing.

Die Content-Mindmaps sind Garant für einfache, verzahnte, übersichtliche, workflow- und webbasierte und visuell strukturierte Daten.

Sie verbinden den Prozess der Recherche mit der Redaktion, den verfügbaren Ressourcen und den Aufgaben der Reichweite (Distribution).

Phase 2: Sammeln

Passende Quellen recherchieren:
Welche Quellen, wann und nach was sondieren?

Mit dieser Planungsphase beginnt die operative Arbeit:

Jedes erfolgreiche Content-Projekt basiert auf einer übersichtlichen, klar strukturierten Recherche. Der gute Überblick ist elementar: 

  • Was bieten Marktbegleiter an?
  • Was wird unter Kunden und Zielgruppen diskutiert, getauscht, gefragt oder kritisiert?
  • Welche Medien und Blogs liefern interessante Themen zum eigenen Umfeld?
  • Welche Themen publizieren Wettbewerber?
  • Wie treten Wettbewerber in den sozialen Medien auf?
  • Welche Gruppen oder User können in den sozialen Medien gesammelt, gruppiert, vernetzt oder angesprochen werden?

 

Die Recherchemap ist nach Schlagworten, Ansprechpartnern, Themengruppen, Notizen, Symbolen und vielen weiteren Atributen filterbar. Hier können Recherche-Perioden festgelegt und Ressourcen verteilt werden.

Die Recherchemap bleibt stets flexibel und übersichtlich. 

Gefundene Inhalte können harmonisch mit Zweigen der Redaktions-Map verbunden werden, die wiederum zu eigenen Inhalten ins Internet führen. 

Phase 3: Projektieren

Passende Inhalte richtig zusammensetzen:
Welche Themen in welchem Kontext? 

Mit der Recherche (Phase 2) ergeben sich sehr schnell viele weitere spannende Ideen und Themengruppen für das eigene redaktionelle Umfeld.

Diese können mit der LineCore-Methode zunächst auch unstrukturiert und ohne weitere Gruppierung oder Verschlagwortung schnell gesammelt werden.

Was bringt eine theoretische Perfektion, wenn sie sich in der täglich hektischen Praxis nicht bewährt. Die „Unschärfe der Realität“ ist ein Hauptgrund dafür, dass viele Projekte schon hängenbleiben, bevor sie begonnen haben.

Kein Software-Moloch mit
erschlagenden Funktionen
und Restriktionen.

Die Contentmap ist kostenfrei
für LineCore-Anwender!

Einfach anfangen. Perfekt, wenn Sie mögen und können, aber nicht zwingend. Sammeln, was geht und auch kleinere Ideen festhalten und wiederfinden. So entstehen Werte: mal quick & dirty und fix, mal in Ruhe, mit konkreten Notizen oder Metadaten.

Die LineCore-Methode ist wie das echte Leben, denn: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Sie kennen das?

LineCore-Anwender fangen tatsächlich an, bleiben dran und sind motiviert. Die einfachen, übersichtlichen Prozesse passen genau zu ihrem nicht immer perfekten Tagesgeschäft. LineCore ist ein methodisches Instrument, kein Dirigent.

Quick-Infos lassen sich auch mal schnell zwischendurch vorgruppieren (Hauptzweig) und mit Vermerken, Symbolen oder Notizen (erste Ideen für Inhalte) versehen, die jederzeit schnell wieder aufzufinden sind. 

Unsere Dienstleistung
Jetzt sind ausreichend Recherchequellen und konkrete Themen vorhanden. Weitere Inhalte werden laufend produziert. Das schließt auch die Verteilung (Reichweite) schon mit ein.

Ihre Inhalte werden so gut sein, dass sie gelesen werden, ganz einfach, da Reichweite gute Inhalte sucht. Inhalte (Content) werden durch die richtigen Medien transportiert und zu den passenden Zielgruppe getragen.

Zielgruppen werden aufmerksam, erste Umsatzeffekte ergeben sich. Ihr Content-Projekt beginnt zu wirken.

Die LineCore-Methode steht für einen laufenden Content-Prozess im Kreislauf zwischen Recherche, Redaktion und Reichweite (Distribution).

Ob wir Sie beratend begleiten, Ihr Team weiterführend coachen, operativ an der Content-Produktion beteiligt sind und wenn ja, in welchem Umfang, ob wir Ihre Internetseite gestalten und/oder programmieren etc.: Unsere Dienstleistung ist skalierbar und variabel.

B. Planen

Der Beginn Ihres Content-Marketing-Projektes ist geprägt von entspannten, da gezielten und strukturierten Handgriffen.

Nach der Vorbereitungs- und Entscheidungsphase folgen die konkrete Strategieplanung und darauf basierend der Content-Prozess (Content-Produktion).

Ggf. schon wenige Wochen nach dem ersten Sondierungsgespräch entstehen häufig bereits konkrete Inhalte sowie Strukturen für die Recherche.

Schon innerhalb dieser ersten Wochen entwickeln sich wichtige Routinen, die für Jahre Bestand haben werden.

Phase 1: Organisieren
 

Ressourcen und Teams planen:
Wer macht wann was?

Die erste Phase der Planung beginnt als Ergebnis der Vorausplanung (A. Vorbereiten). Der konkrete Nutzen wurde festgestellt.

Zu der großen Bedeutung von Planung im Content-Marketing passt der Vergleich mit dem Bau eines Gebäudes optimal. Niemand würde ein Gebäude ohne Bauplanung errichten. Der tatsächliche Wert einzelner Fachbeiträge entsteht erst mit anderen – vergleichbar mit einzelnen Bauteile eines Gebäudes wie Türen und Fenster, die nicht einzeln, sondern erst im Zusammenspiel mit all den anderen Materialien ein funktionales Gebäude bilden.

Häufig haben Unternehmen Content bereits ohne konkrete Planung entwickelt und möchten „verschiedenen Bauteile“ (einzelne Fachbeiträge) mit weiteren, neuen Elementen strategisch verbinden, sich dahingehend besser organisieren.

Content is nur King, wenn Content im Kontext steht. Das ist überragend und elementar wichtig.

Auch die Projektgröße ist in Relation zu den personellen Möglichkeiten ein Schlüsselfaktor für erfolgreiches Content-Marketing.

Die Content-Mindmaps sind Garant für einfache, verzahnte, übersichtliche, workflow- und webbasierte und visuell strukturierte Daten.

Sie verbinden den Prozess der Recherche mit der Redaktion, den verfügbaren Ressourcen und den Aufgaben der Reichweite (Distribution).

 

Phase 2: Sammeln
Passende Quellen recherchieren:
Welche Quellen wann und nach was sondieren?

Mit dieser Planungsphase beginnt die operative Arbeit:

Jedes erfolgreiche Content-Projekt basiert auf einer übersichtlichen, klar strukturierten Recherche. Der gute Überblick ist elementar:

  • Was bieten Marktbegleiter an?
    Was wird unter Kunden und Zielgruppen diskutiert, getauscht, gefragt oder kritisiert?
    Welche Medien und Blogs liefern interessante Themen zum eigenen Umfeld?
    Welche Themen publizieren Wettbewerber?
    Wie treten Wettbewerber in den sozialen Medien auf?
    Welche Gruppen oder User können in den sozialen Medien gesammelt, gruppiert, vernetzt oder angesprochen werden?

 

 

Die Recherchemap ist nach Schlagworten, Ansprechpartnern, Themengruppen, Notizen, Symbolen und vielen weiteren Atributen filterbar. Hier können Recherche-Perioden festgelegt und Ressourcen verteilt werden.

Die Recherchemap bleibt stets flexibel und übersichtlich.

Gefundene Inhalte können harmonisch mit Zweigen der Redaktions-Map verbunden werden, die wiederum zu eigenen Inhalten ins Internet führen.

 

Phase 3: Projektieren
 

Passende Inhalte richtig zusammensetzen: Welche Themen in welchem Kontext?

Mit der Recherche (Phase 2) ergeben sich sehr schnell viele weitere spannende Ideen und Themengruppen für das eigene redaktionelle Umfeld.

Diese können mit der LineCore-Methode zunächst auch unstrukturiert und ohne weitere Gruppierung oder Verschlagwortung schnell gesammelt werden.

Was bringt eine theoretische Perfektion, wenn sie sich in der täglich hektischen Praxis nicht bewährt. Die „Unschärfe der Realität“ ist ein Hauptgrund dafür, dass viele Projekte schon hängenbleiben, bevor sie begonnen haben.

Keine Software mit erschlagenden Funktionen und Restriktionen.

Die Contentmap ist kostenfrei für LineCore-Anwender. 

 

 

Einfach anfangen. Perfekt, wenn Sie mögen und können, aber nicht zwingend. Sammeln, was geht und auch kleinere Ideen festhalten und wiederfinden. So entstehen Werte: mal quick & dirty und fix, mal in Ruhe, mit konkreten Notizen oder Metadaten.

Die LineCore-Methode ist wie das echte Leben, denn: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Sie kennen das?

LineCore-Anwender fangen tatsächlich an, bleiben dran und sind motiviert. Die einfachen, übersichtlichen Prozesse passen genau zu ihrem nicht immer perfekten Tagesgeschäft. LineCore ist ein methodisches Instrument, kein Dirigent.

Quick-Infos lassen sich auch mal schnell zwischendurch vorgruppieren (Hauptzweig) und mit Vermerken, Symbolen oder Notizen (erste Ideen für Inhalte) versehen, die jederzeit schnell wieder aufzufinden sind.

 

Unsere Dienstleistung
Jetzt sind ausreichend Recherchequellen und konkrete Themen vorhanden. Weitere Inhalte werden laufend produziert. Das schließt auch die Verteilung (Reichweite) schon mit ein.

Ihre Inhalte werden so gut sein, dass sie gelesen werden, ganz einfach, da Reichweite gute Inhalte sucht. Inhalte (Content) werden durch die richtigen Medien transportiert und zu den passenden Zielgruppe getragen.

Zielgruppen werden aufmerksam, erste Umsatzeffekte ergeben sich. Ihr Content-Projekt beginnt zu wirken.

Die LineCore-Methode steht für einen laufenden Content-Prozess im Kreislauf zwischen Recherche, Redaktion und Reichweite (Distribution).

Ob wir Sie beratend begleiten, Ihr Team weiterführend coachen, operativ an der Content-Produktion beteiligt sind und wenn ja, in welchem Umfang, ob wir Ihre Internetseite gestalten und/oder programmieren etc.: Unsere Dienstleistung ist skalierbar und variabel.

 

C. Produzieren

Nach der Vorbereitung und Planung kommt die operative Phase. Dabei können Sie auf unsere Expertise bauen:

Coaching, Strategieentwicklung und die Produktion verschiedener Medienformate und Inhalte, z. B. hochwertige Texte:

Lesenswerte Pressetexte, Biografien, Präsentationen für Unternehmen, Produktbeschreibungen, Anwender- und Geschäftsberichte und vieles mehr.

Gehen Sie mit uns den entscheidenden Schritt weiter: Nutzen Sie hochwertige Content-Strategien mit untereinander kompatiblen, beliebten und langfristig wirkenden Inhalten.

Publizieren (Reichweite)
Hochwertige Inhalte entstehen sowohl für Stammkunden als auch mit der Absicht, neue zu finden.

Wir bespielen solche handverlesenen Online- wie Offlinemedien, die zu Ihren Produkten und Dienstleistungen passen, neben den ebenfalls passenden Bereichen in sozialen Kanälen.

Fix und fertige Formate für Publisher:

Im Fall von Print- oder Onlinemedien ist häufig kaum bekannt, dass die klassische Pressemeldung im Sinne von Reichweite kaum noch funktioniert. Leser interessieren sich nicht für Lobhudeleien. Medien wiederum müssen wirtschaftlich arbeiten und wollen ihren Lesern hochwertige Inhalte liefern, möglichst werbefrei.

Für diverse Kunden beliefern wir Medien mit fix und fertig formatierten und lektorierten Fachbeiträgen, inklusive professionellem Bildmaterial und teilweise sogar vollständig auf das jeweilige Medienformat passend gelayoutet.

Die jeweiligen Medien sparen Personalkosten ein und unsere Partner gewinnen Reichweite mit Online- oder Offlinecontent, der gelesen wird, wenn echte Mehrwerte (Hilfestellung, Unterhaltung, Wissenswertes etc.) geboten werden. Dabei wird die jeweilige Marke sehr subtil und mit Fingerspitzengefühl erwähnt.

Richtig umgesetzt profitieren die Leser, die Verlage, Sie und schließlich auch wir. 

Produzieren
Viele Projekte konnten bereits nach wenigen Wochen gestartet werden. In dieser Produktionsphase entstehen regelmäßig Ideen, Aufrisse, fertige Fachbeiträge, Recherchequellen und weitere Informationen.

Häufig sind noch keine Beiträge veröffentlicht, sondern nur vorbereitet worden. Es empfiehlt sich, je nach Rhythmus der Veröffentlichungen, eine gewisse Zahl von Beiträgen vorzubereiten, bevor erste Inhalte publiziert werden.

Damit stellt sich die Frage nach den richtigen Formaten, etwa:

Inhalte brauchen Träger (Reichweite). Medien tragen Inhalte. Inhalte und Medien bilden ein Ganzes, verbunden durch entsprechende Designs.

Welche Medienformate (Blogstil, illustrierter Stil, Blog-Shop etc.) sollen welche Themen und Themengruppen (Aktuelles, Informatives, Bewertungen, Hilfestellung etc.) über welche Content-Formate (Text, Bilder, Schaubilder etc.) transportieren?

Das Ergebnis bezeichnen wir als Content-Matrix, quasi Ihre individuelle Content-DNA. Fest verortet in einer Medienlandschaft (Media-Map), die einen Überblick über den Markt und die Marktbegleiter ermöglicht.

Manufaktur exklusiver Ideen
Neben dem Coaching in puncto Content-Marketing, wie unter „Vorbereitung“ beschrieben, können Sie auch im operativen Content-Prozess auf unsere aktive Unterstützung bauen.

Nur beliebter, unterhaltsamer, informativer bzw. nützlicher Content findet Reichweite, wird verlinkt und funktioniert auch im Sinne von SEO.

Wir entwickeln aufeinander referenzierende, kreative und beliebte Inhalte bzw. Medien  vollständig oder teilweise.

Neben der flexiblen, wirkungsvollen Content-Strategieplanung und dem Content-Prozess nach LineCore, ist die Produktion von Inhalten zuallererst ein sehr emotionaler und kreativer Job.

Erfahrung, Empathie, Sensibilität sowie kreative und schöpferische Energie für gute Inhaltsideen, sind unsere besonderen Stärken.

Sie erhalten vollumfängliche Nutzungsrechte für sämtliche Ideen und Inhalte, die wir honoriert beitragen.

Faire Honorare
Vieles kann, nichts muss – und immer waren wir günstiger, als es unsere Kunden vermutet haben. 

Für Texte rechnen wir nach Wortpreisen ab, die sich an den jeweils  vereinbarten Volumen orientieren.

Immer gilt, dass wir uns sehr gründlich in die Produkt- und Angebotswelten unserer Partner einarbeiten (müssen), um solche Inhalte zu erzeugen, die Jahrzehnte performen.

Dieser Aufwand, aber auch weitere Leistungen sind mit jeweils wenigen Cent im Gesamt-Wortpreis enthalten:

  • Professionelles Lektorat und ggf. Übersetzungen.
  • Ausreichend Revisionsläufe (Freigabeprozesse).
  • Bildbearbeitung, Bildoptimierung.
  • Einbindung weiterer Content-Formate wie Videos, Animationen, Charts, Galerien etc.
  • Ggf. die Basistechnologie wie ein CMS-System etc.
  • Emotional SEO, wie interne Verlinkungen, Gliederungen, Formatierungen, Meta-Daten, ALT-Texte, SERP-Snippets und alles, was erforderlich ist, um Inhalte „onsite“ und abseits nur technischer SEO-Handgriffe „offsite“ zu optimieren.

Welche konkreten Preise sich für ein bestimmtes Projekt tatsächlich ergeben, hängt von diesen und weiteren Umständen ab. Die Bandbreite bewegt sich zwischen 0,50 und 1,20 Euro pro Wort. 

Weitere Informationen finden Sie in unseren Mediadaten:

1. Inhalte

2. Reichweite

Social-Media
Wie im Bereich „Wissen“ unter „Content ist Kommunikation“ beschrieben, definieren wir Social-Media-Marketing als absolute Dialog-Disziplin.


Ob Social-Marketing, Screen-to-Screen-Kommunikation, regelmäßiges Hochladen intelligenter Inhalten in die sozialen Kanäle oder das Mitwirken in User-Groups: Wir bespielen die wichtigsten Social-Media-Channels, mit viel Erfahrung über die Möglichkeiten und Funktionen, überwachen solche Kampagnen und reporten regelmäßig.

Programmierung
Manchmal ist es besser, eigene technische Umgebungen für neue Inhalte zu schaffen. Gerade in Bezug auf das Webdesign und die Implementierung moderner Medien-Assets wie Bilder, Videos oder Animantionen, lassen sich neue Inhalte und Formate damit häufig viel flexibler harmonisieren.

Selbst für komplexere Onlineauftritte reduzieren sich Ihre Kosten ganz erheblich, wenn Sie uns auch für die Produktion von Inhalten beauftragen möchten. Kleinere und bereits ansehnliche Websites erstellen wir u. U. sogar für eine geringe Selbstkostenpauschale. Zu den technischen Einzelleistungen zählen u. a.:

  • Premium-Webhosting mit Performancegarantie.
  • Schnelle SSD-Laufwerke.
  • SSL-Verschlüsselungen Ihrer Website.
  • Modernste, millionenfach bewährte CMS-Systeme.
  • Exakt auf Sie zugeschnittener Plug-in-Mix.
  • Webdesign.
  • Mit Zugang für Sie in das übersichtliche Back-end.
  • Jederzeit sehr einfach durch Sie in allen Bereichen administrierbar.
  • Geringe jährliche Wartungskosten.
  • Spezielle Anpassungen oder Anbindungen von Shops durch akademisch ausgebildete Informatiker etc.
Content-Produktion

Als Teil eines operativen Content-Prozesses, erstellen wir Inhalte wie Fachbeiträge inkl. optimierter Bilder, Videos, Animationen und weiterer Content-Formate.

Damit übernehmen wir viel Verantwortung für Ihren Erfolg.

An anderer Stelle finden Sie eine Beschreibung dazu, was Content-Marketing ist und das SEO als Teil davon gilt, nicht umgekehrt.

Neben den dort beschriebenen technischen SEO-Aufgaben kommen im Content-Prozess weitere und auch (jedenfalls teilweise SEO-relevante) „kreativ-technische“ Aufgaben hinzu, ohne die selbst noch so gute Inhalte kaum Chancen auf Erfolg hätten.

Dazu zählen die Grundkonzeptionierung für aufeinander referenzierende Inhalte, interne Verlinkungen von Beiträgen (interne Linkarchitektur), wie eingangs oder auch im Part Google beschrieben, die Bildung von User-Experience-Strukturen, Textgliederungen, Typografien, Textformatierungen, Schriftbilder, Gliederungen von Inhalten, die Dosierung der Keyword-Intensity (Dichte bestimmter Relevanz-Wörter), Bildunterschriften, Metainformationen, Formulierungen von Ankertexten mit Relevanz für SEO etc.

Emotional Content
Erfolgreiche Content-Projekte sind kein Hexenwerk.

Für unseren Erfolg stehen viele Referenzen von Unternehmen verschiedener Branchen und Größen.

Unsere Alleinstellungen sind brillante und freche Ideen, sehr viel kreative Power und die vollkommene Beherrschung sämtlicher Content- und Medienformate, um Inhalte perfekt zu formatieren.

Dabei zählen verschiedene, erfolgreiche Genres (z. B. Storytelling) zu unseren Spezialitäten, wie nachfolgend kurz beschrieben.

Storytelling
Storytelling: Wer kennt nicht die Bilderwelten, die sich in unserer Fantasie beim Lesen eines spannenden Buches entfalten. Gute Geschichten erzeugen Bilder im Kopf.
Bilder im Kopf prägen sich ein und halten Marken länger in Erinnerung. Wir entwickeln teils Einzelgeschichten oder umfangreichere Serien und binden auch passend konstruierte Personen oder Szenen in das Geschehen ein.

Mit Storytelling verkaufen Sie Ihre Marke nicht,  Sie erzählen sie. Professionell konzipiert, bereiten solche Storys viel Spaß und können zudem hilf- oder lehrreiche Informationen überbringen.

Storydoing
Ein Trend mit Zukunft im Content-Marketing:

Es geht darum, als Marke diverse Extras zu schaffen, die neben den bestehenden Inhalten spezielles Interesse und Neugier wecken und sodann auch Thema werden.
Im Kern geht es darum, einen weiteren Anlass dafür zu geben, über Ihre Marke zu sprechen. Solch ein Anlass muss gar nicht direkt mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen in Verbindung stehen. Eine gewisse Relation ist ausreichend.

Damit erreichen Sie das wohl Wertvollste im Marketing überhaupt: Aufmerksamkeit! Storydoing geht weit über Storytelling hinaus.

Gerne zeigen wir Ihnen in den weiterführenden Informationen konkrete Beispiele. Senden Sie uns eine E-Mail oder kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

Storyscaping
Bei dieser Disziplin geht es nochmals erheblich weiter als beim Storytelling und selbst ein Stück weiter als beim Storydoing:

Storyscaping verschmelzt Marken mit bestimmten Erfahrungen der Kunden. Es ist ein Mix aus den Begriffen Storytelling und Landscaping, denn die erzählte Geschichte wird kontinuierlich weitererzählt und zu einer erlebbaren Markenwelt geformt, an der sich Kunden zum Teil sogar beteiligen können.

Es gibt sehr unterschiedliche Gestaltungsformen, beginnend in Größenordnungen, die selbst kleinere Unternehmen investieren können.

Anhand einiger Beispiele erklären wir Ihnen gerne, wie Storyscaping funktioniert. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Anwenderberichte
Fullscreen: Ohne Menüs und andere Elemente, die den User vom Wesentlichen ablenken könnten, entstehen hochemotionale Erfahrungsberichte, angereichert mit sehr unterschiedlichen Medienformaten im Mix.

Mit nur einem Thema, absolut auf einen Fall fixiert, funktionieren solche Anwenderberichte als Umsatz-Booster ersten Ranges.

Anwenderberichte liefern:

Vertrauen: Protagonisten erzählen ihre Geschichte, die sie mit dem Unternehmen erlebt haben, und erzeugen eine unerreichte, intensive Nähe sowie Emotionen wie kaum ein anderes Format.

Inspiration: Ein Anwenderbericht erzählt die Geschichte einer Anwendung. Wie kam es zu welcher Idee? Wie wurde sie umgesetzt? Wer war beteiligt? Wie war der Prozess? Wie hat sich das Unternehmen bewährt und welches Ergebnis konnte erzielt werden?

Viralität: Die von uns bisher produzierten Formate haben zudem ausgezeichnet in sozialen Medien funktioniert und enorme Reichweiten und Umsatzeffekte erwirtschaftet.

Hochaufgelöste, emotionale HD-Videos in kurzen Sequenzen, darauf eine sich mit vorsichtigen Parallax-Effekten auffaltende Bildergalerie, die von Charts und Schaubildern abgelöst wird: so oder ähnlich könnte die Zusammensetzung eines Anwenderberichtes formatiert sein.

All das passiert zwar im hektischen Internet und dennoch isoliert von diesem Treiben – einfach nur durch Scrollen mit dem Mausrad.

C. Produzieren

Nach der Vorbereitung und Planung kommt die operative Phase. Dabei können Sie auf unsere Expertise bauen:

Coaching, Strategieentwicklung und die Produktion verschiedener Medienformate und Inhalte, z. B. hochwertige Texte:

Lesenswerte Pressetexte, Biografien, Präsentationen für Unternehmen, Produktbeschreibungen, Anwender- und Geschäftsberichte und vieles mehr.

Gehen Sie mit uns den entscheidenden Schritt weiter: Nutzen Sie hochwertige Content-Strategien mit untereinander kompatiblen, beliebten und langfristig wirkenden Inhalten.

Publizieren (Reichweite)
Hochwertige Inhalte entstehen sowohl für Stammkunden als auch mit der Absicht, neue zu finden.

Wir bespielen solche handverlesenen Online- wie Offlinemedien, die zu Ihren Produkten und Dienstleistungen passen, neben den ebenfalls passenden Bereichen in sozialen Kanälen.

Fix und fertige Formate für Publisher:

Im Fall von Print- oder Onlinemedien ist häufig kaum bekannt, dass die klassische Pressemeldung im Sinne von Reichweite kaum noch funktioniert. Leser interessieren sich nicht für Lobhudeleien. Medien wiederum müssen wirtschaftlich arbeiten und wollen ihren Lesern hochwertige Inhalte liefern, möglichst werbefrei.

Für diverse Kunden beliefern wir Medien mit fix und fertig formatierten und lektorierten Fachbeiträgen, inklusive professionellem Bildmaterial und teilweise sogar vollständig auf das jeweilige Medienformat passend gelayoutet.

Die jeweiligen Medien sparen Personalkosten ein und unsere Partner gewinnen Reichweite mit Online- oder Offlinecontent, der gelesen wird, wenn echte Mehrwerte (Hilfestellung, Unterhaltung, Wissenswertes etc.) geboten werden. Dabei wird die jeweilige Marke sehr subtil und mit Fingerspitzengefühl erwähnt.

Richtig umgesetzt profitieren die Leser, die Verlage, Sie und schließlich auch wir. 

Produzieren
Viele Projekte konnten bereits nach wenigen Wochen gestartet werden. In dieser Produktionsphase entstehen regelmäßig Ideen, Aufrisse, fertige Fachbeiträge, Recherchequellen und weitere Informationen.

Häufig sind noch keine Beiträge veröffentlicht, sondern nur vorbereitet worden. Es empfiehlt sich, je nach Rhythmus der Veröffentlichungen, eine gewisse Zahl von Beiträgen vorzubereiten, bevor erste Inhalte publiziert werden.

Damit stellt sich die Frage nach den richtigen Formaten, etwa:

Inhalte brauchen Träger (Reichweite). Medien tragen Inhalte. Inhalte und Medien bilden ein Ganzes, verbunden durch entsprechende Designs.

Welche Medienformate (Blogstil, illustrierter Stil, Blog-Shop etc.) sollen welche Themen und Themengruppen (Aktuelles, Informatives, Bewertungen, Hilfestellung etc.) über welche Content-Formate (Text, Bilder, Schaubilder etc.) transportieren?

Das Ergebnis bezeichnen wir als Content-Matrix, quasi Ihre individuelle Content-DNA. Fest verortet in einer Medienlandschaft (Media-Map), die einen Überblick über den Markt und die Marktbegleiter ermöglicht.

Manufaktur exklusiver Ideen
Neben dem Coaching in puncto Content-Marketing, wie unter „Vorbereitung“ beschrieben, können Sie auch im operativen Content-Prozess auf unsere aktive Unterstützung bauen.

Nur beliebter, unterhaltsamer, informativer bzw. nützlicher Content findet Reichweite, wird verlinkt und funktioniert auch im Sinne von SEO.

Wir entwickeln aufeinander referenzierende, kreative und beliebte Inhalte bzw. Medien  vollständig oder teilweise.

Neben der flexiblen, wirkungsvollen Content-Strategieplanung und dem Content-Prozess nach LineCore, ist die Produktion von Inhalten zuallererst ein sehr emotionaler und kreativer Job.

Erfahrung, Empathie, Sensibilität sowie kreative und schöpferische Energie für gute Inhaltsideen, sind unsere besonderen Stärken.

Sie erhalten vollumfängliche Nutzungsrechte für sämtliche Ideen und Inhalte, die wir honoriert beitragen.

Faire Honorare
Vieles kann, nichts muss – und immer waren wir günstiger, als es unsere Kunden vermutet haben. 

Für Texte rechnen wir nach Wortpreisen ab, die sich an den jeweils  vereinbarten Volumen orientieren.

Immer gilt, dass wir uns sehr gründlich in die Produkt- und Angebotswelten unserer Partner einarbeiten (müssen), um solche Inhalte zu erzeugen, die Jahrzehnte performen.

Dieser Aufwand, aber auch weitere Leistungen sind mit jeweils wenigen Cent im Gesamt-Wortpreis enthalten:

  • Professionelles Lektorat und ggf. Übersetzungen.
  • Ausreichend Revisionsläufe (Freigabeprozesse).
  • Bildbearbeitung, Bildoptimierung.
  • Einbindung weiterer Content-Formate wie Videos, Animationen, Charts, Galerien etc.
  • Ggf. die Basistechnologie wie ein CMS-System etc.
  • Emotional SEO, wie interne Verlinkungen, Gliederungen, Formatierungen, Meta-Daten, ALT-Texte, SERP-Snippets und alles, was erforderlich ist, um Inhalte „onsite“ und abseits nur technischer SEO-Handgriffe „offsite“ zu optimieren.

Welche konkreten Preise sich für ein bestimmtes Projekt tatsächlich ergeben, hängt von diesen und weiteren Umständen ab. Die Bandbreite bewegt sich zwischen 0,50 und 1,20 Euro pro Wort. 

Weitere Informationen finden Sie in unseren Mediadaten:

1. Inhalte

2. Reichweite

Social-Media
Wie im Bereich „Wissen“ unter „Content ist Kommunikation“ beschrieben, definieren wir Social-Media-Marketing als absolute Dialog-Disziplin.


Ob Social-Marketing, Screen-to-Screen-Kommunikation, regelmäßiges Hochladen intelligenter Inhalten in die sozialen Kanäle oder das Mitwirken in User-Groups: Wir bespielen die wichtigsten Social-Media-Channels, mit viel Erfahrung über die Möglichkeiten und Funktionen, überwachen solche Kampagnen und reporten regelmäßig.

Programmierung
Manchmal ist es besser, eigene technische Umgebungen für neue Inhalte zu schaffen. Gerade in Bezug auf das Webdesign und die Implementierung moderner Medien-Assets wie Bilder, Videos oder Animantionen, lassen sich neue Inhalte und Formate damit häufig viel flexibler harmonisieren.

Selbst für komplexere Onlineauftritte reduzieren sich Ihre Kosten ganz erheblich, wenn Sie uns auch für die Produktion von Inhalten beauftragen möchten. Kleinere und bereits ansehnliche Websites erstellen wir u. U. sogar für eine geringe Selbstkostenpauschale. Zu den technischen Einzelleistungen zählen u. a.:

  • Premium-Webhosting mit Performancegarantie.
  • Schnelle SSD-Laufwerke.
  • SSL-Verschlüsselungen Ihrer Website.
  • Modernste, millionenfach bewährte CMS-Systeme.
  • Exakt auf Sie zugeschnittener Plug-in-Mix.
  • Webdesign.
  • Mit Zugang für Sie in das übersichtliche Back-end.
  • Jederzeit sehr einfach durch Sie in allen Bereichen administrierbar.
  • Geringe jährliche Wartungskosten.
  • Spezielle Anpassungen oder Anbindungen von Shops durch akademisch ausgebildete Informatiker etc.
Content-Produktion

Als Teil eines operativen Content-Prozesses, erstellen wir Inhalte wie Fachbeiträge inkl. optimierter Bilder, Videos, Animationen und weiterer Content-Formate.

Damit übernehmen wir viel Verantwortung für Ihren Erfolg.

An anderer Stelle finden Sie eine Beschreibung dazu, was Content-Marketing ist und das SEO als Teil davon gilt, nicht umgekehrt.

Neben den dort beschriebenen technischen SEO-Aufgaben kommen im Content-Prozess weitere und auch (jedenfalls teilweise SEO-relevante) „kreativ-technische“ Aufgaben hinzu, ohne die selbst noch so gute Inhalte kaum Chancen auf Erfolg hätten.

Dazu zählen die Grundkonzeptionierung für aufeinander referenzierende Inhalte, interne Verlinkungen von Beiträgen (interne Linkarchitektur), wie eingangs oder auch im Part Google beschrieben, die Bildung von User-Experience-Strukturen, Textgliederungen, Typografien, Textformatierungen, Schriftbilder, Gliederungen von Inhalten, die Dosierung der Keyword-Intensity (Dichte bestimmter Relevanz-Wörter), Bildunterschriften, Metainformationen, Formulierungen von Ankertexten mit Relevanz für SEO etc.

Emotional Content
Erfolgreiche Content-Projekte sind kein Hexenwerk.

Für unseren Erfolg stehen viele Referenzen von Unternehmen verschiedener Branchen und Größen.

Unsere Alleinstellungen sind brillante und freche Ideen, sehr viel kreative Power und die vollkommene Beherrschung sämtlicher Content- und Medienformate, um Inhalte perfekt zu formatieren.

Dabei zählen verschiedene, erfolgreiche Genres (z. B. Storytelling) zu unseren Spezialitäten, wie nachfolgend kurz beschrieben.

Storytelling
Storytelling: Wer kennt nicht die Bilderwelten, die sich in unserer Fantasie beim Lesen eines spannenden Buches entfalten. Gute Geschichten erzeugen Bilder im Kopf.
Bilder im Kopf prägen sich ein und halten Marken länger in Erinnerung. Wir entwickeln teils Einzelgeschichten oder umfangreichere Serien und binden auch passend konstruierte Personen oder Szenen in das Geschehen ein.

Mit Storytelling verkaufen Sie Ihre Marke nicht,  Sie erzählen sie. Professionell konzipiert, bereiten solche Storys viel Spaß und können zudem hilf- oder lehrreiche Informationen überbringen.

Storydoing
Ein Trend mit Zukunft im Content-Marketing:

Es geht darum, als Marke diverse Extras zu schaffen, die neben den bestehenden Inhalten spezielles Interesse und Neugier wecken und sodann auch Thema werden.
Im Kern geht es darum, einen weiteren Anlass dafür zu geben, über Ihre Marke zu sprechen. Solch ein Anlass muss gar nicht direkt mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen in Verbindung stehen. Eine gewisse Relation ist ausreichend.

Damit erreichen Sie das wohl Wertvollste im Marketing überhaupt: Aufmerksamkeit! Storydoing geht weit über Storytelling hinaus.

Gerne zeigen wir Ihnen in den weiterführenden Informationen konkrete Beispiele. Senden Sie uns eine E-Mail oder kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

Storyscaping
Bei dieser Disziplin geht es nochmals erheblich weiter als beim Storytelling und selbst ein Stück weiter als beim Storydoing:

Storyscaping verschmelzt Marken mit bestimmten Erfahrungen der Kunden. Es ist ein Mix aus den Begriffen Storytelling und Landscaping, denn die erzählte Geschichte wird kontinuierlich weitererzählt und zu einer erlebbaren Markenwelt geformt, an der sich Kunden zum Teil sogar beteiligen können.

Es gibt sehr unterschiedliche Gestaltungsformen, beginnend in Größenordnungen, die selbst kleinere Unternehmen investieren können.

Anhand einiger Beispiele erklären wir Ihnen gerne, wie Storyscaping funktioniert. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Anwenderberichte
Fullscreen: Ohne Menüs und andere Elemente, die den User vom Wesentlichen ablenken könnten, entstehen hochemotionale Erfahrungsberichte, angereichert mit sehr unterschiedlichen Medienformaten im Mix.

Mit nur einem Thema, absolut auf einen Fall fixiert, funktionieren solche Anwenderberichte als Umsatz-Booster ersten Ranges.

Anwenderberichte liefern:

Vertrauen: Protagonisten erzählen ihre Geschichte, die sie mit dem Unternehmen erlebt haben, und erzeugen eine unerreichte, intensive Nähe sowie Emotionen wie kaum ein anderes Format.

Inspiration: Ein Anwenderbericht erzählt die Geschichte einer Anwendung. Wie kam es zu welcher Idee? Wie wurde sie umgesetzt? Wer war beteiligt? Wie war der Prozess? Wie hat sich das Unternehmen bewährt und welches Ergebnis konnte erzielt werden?

Viralität: Die von uns bisher produzierten Formate haben zudem ausgezeichnet in sozialen Medien funktioniert und enorme Reichweiten und Umsatzeffekte erwirtschaftet.

Hochaufgelöste, emotionale HD-Videos in kurzen Sequenzen, darauf eine sich mit vorsichtigen Parallax-Effekten auffaltende Bildergalerie, die von Charts und Schaubildern abgelöst wird: so oder ähnlich könnte die Zusammensetzung eines Anwenderberichtes formatiert sein.

All das passiert zwar im hektischen Internet und dennoch isoliert von diesem Treiben – einfach nur durch Scrollen mit dem Mausrad.

Media-Map

Content ist Inhalt. Inhalte brauchen Träger. Medien sind Träger. Inhalte und Träger bilden eine Einheit. 

Für jedes Content-Projekt wird geklärt, welcher Medienmix, welche individuelle Matrix infrage kommt.

Wie ist es zu erreichen, dass Content nicht nur in den eigenen Medien (z. B. einem Blog) veröffentlicht, sondern auch von externen Medien getragen wird, um die Reichweite zu erhöhen.

Beispielsweise von externe Social-Media-Channels, Magazinen, anderen Blogs und so weiter.

Definition Medien
Eine treffende Beschreibung dazu liefert u. a. Gabler: Medien sind

  • Kommunikationsmittel bzw.
  • Einrichtungen zur Informationsverbreitung

Schon diese beiden Erklärungen haben es in sich. Beim Content-Marketing oder der strategisch und analytisch gedachten Premiumform davon, dem sogenannten „Inbound-Marketing“, geht es um Markenkommunikation. Inhalte sollen von der jeweiligen Zielgruppe selber gefunden werden, z. B. da sie interessieren, informieren, unterhalten oder helfen, kurz: Content muss beliebt sein, um in Medien zu funktionieren, aus welchen Gründen auch immer.

Noch treffender ist der Begriff „Medien“ deshalb im Duden formuliert, nämlich als:

  • Bindeglied oder
  • vermittelndes Element, mit dem für hochwertiges Content-Marketing wichtigen Verweis auf die Unterschiede zwischen:
  • Informationsmedien und Massenmedien.

Damit ist der treffende Slogan „Marken werden zu Medien“ optimal erklärt: Content-Marketing ist ein Bindeglied und vermittelndes Element zwischen Marken und ihren Kunden oder potenziellen Kunden in Gestalt eines Kommunikationsmittels.

Kommunikative Inhalte müssen getragen werden. Medien sind Träger, funktionieren in puncto Reichweite jedoch nur, wenn die  kommunizierten Inhalt hochwertig sind.

Bauplatz für Ihr Content-Gebäude

Wie an diversen Stellen beschrieben, ist Content (Inhalt) gut vergleichbar mit Bauteilen für ein Gebäude. Seien es Dachpfannen, Ziegel, Fenster oder Fliesen.

Teile, die nur im Verbund einen Zweck erfüllen, z. B. ein funktionales Gebäude – so wie Content-Marketing, wo einzelne Inhalte wie Fachbeiträge erst im Sinne von User-Experience und SEO wirken, wenn sie thematisch zueinander passen und durch Verlinkungen miteinander verbunden werden (Kontext!) und aufeinander referenzieren.

Die im nächsten Abschnitt erklärte Content-Matrix ist nach diesem Beispiel vergleichbar mit der Nutzungsplanung eines Gebäudes. Welchen Nutzen soll das Gebäude erfüllen? Wer soll darin wohnen?

Schließlich funktioniert die Content-Strategie wie ein Bauplan, der frühzeitig steuert, wie ein Gebäude beschaffen sein soll. 

Die von uns verwendete Media-Map ist eine Marktanalyse – ein Blick auf Ihr Marktumfeld. Wir verwenden sie wie eine Landkarte. Dort finden wir den richtigen Bauplatz (Verortung) für Ihr individuelles Content-Projekt:

Wie erfolgreich Ihr Content-Projekt tatsächlich wird, hängt wesentlich vom Marktumfeld ab und dem richtigen Ort für Ihre Inhalte.

Media-Map

Content ist Inhalt. Inhalte brauchen Träger. Medien sind Träger. Inhalte und Träger bilden eine Einheit. 

Für jedes Content-Projekt wird geklärt, welcher Medienmix, welche individuelle Matrix infrage kommt.

Wie ist es zu erreichen, dass Content nicht nur in den eigenen Medien (z. B. einem Blog) veröffentlicht, sondern auch von externen Medien getragen wird, um die Reichweite zu erhöhen.

Beispielsweise von externe Social-Media-Channels, Magazinen, anderen Blogs und so weiter.

Definition von Medien
Eine treffende Beschreibung dazu liefert u. a. Gabler: Medien sind

  • Kommunikationsmittel bzw.
  • Einrichtungen zur Informationsverbreitung

Schon diese beiden Erklärungen haben es in sich. Beim Content-Marketing oder der strategisch und analytisch gedachten Premiumform davon, dem sogenannten „Inbound-Marketing“, geht es um Markenkommunikation. Inhalte sollen von der jeweiligen Zielgruppe selber gefunden werden, z. B. da sie interessieren, informieren, unterhalten oder helfen, kurz: Content muss beliebt sein, um in Medien zu funktionieren, aus welchen Gründen auch immer.

Noch treffender ist der Begriff „Medien“ deshalb im Duden formuliert, nämlich als:

  • Bindeglied oder
  • vermittelndes Element, mit dem für hochwertiges Content-Marketing wichtigen Verweis auf die Unterschiede zwischen:
  • Informationsmedien und Massenmedien.

Damit ist der treffende Slogan „Marken werden zu Medien“ optimal erklärt: Content-Marketing ist ein Bindeglied und vermittelndes Element zwischen Marken und ihren Kunden oder potenziellen Kunden in Gestalt eines Kommunikationsmittels.

Kommunikative Inhalte müssen getragen werden. Medien sind Träger, funktionieren in puncto Reichweite jedoch nur, wenn die  kommunizierten Inhalt hochwertig sind.

Bauplatz für Ihr Content-Gebäude

Wie an diversen Stellen beschrieben, ist Content (Inhalt) gut vergleichbar mit Bauteilen für ein Gebäude. Seien es Dachpfannen, Ziegel, Fenster oder Fliesen.

Teile, die nur im Verbund einen Zweck erfüllen, z. B. ein funktionales Gebäude – so wie Content-Marketing, wo einzelne Inhalte wie Fachbeiträge erst im Sinne von User-Experience und SEO wirken, wenn sie thematisch zueinander passen und durch Verlinkungen miteinander verbunden werden (Kontext!) und aufeinander referenzieren.

Die im nächsten Abschnitt erklärte Content-Matrix ist nach diesem Beispiel vergleichbar mit der Nutzungsplanung eines Gebäudes. Welchen Nutzen soll das Gebäude erfüllen? Wer soll darin wohnen?

Schließlich funktioniert die Content-Strategie wie ein Bauplan, der frühzeitig steuert, wie ein Gebäude beschaffen sein soll. 

Die von uns verwendete Media-Map ist eine Marktanalyse – ein Blick auf Ihr Marktumfeld. Wir verwenden sie wie eine Landkarte. Dort finden wir den richtigen Bauplatz (Verortung) für Ihr individuelles Content-Projekt:

Wie erfolgreich Ihr Content-Projekt tatsächlich wird, hängt wesentlich vom Marktumfeld ab und dem richtigen Ort für Ihre Inhalte.

Content-Matrix

Der Mix macht die Matrix: Viele Projektbeteiligte möchten möglichst rasch mit mit einem Content-Vorhaben beginnen, ohne sich in ewiger Planung zu verlieren.

Durch eine klar strukturierte, verständliche Strategie kann Ihr Content-Projekt in wenigen Wochen an den Start gehen.

Durch diese Vorausplanung läuft Ihr Content-Prozess vom ersten Tage an wie am Schnürchen.

Bereits der erste Beitrag ist Teil eines stetig wachsenden inhaltlichen Gebildes. Jeder neue Inhalt stärkt sämtliche bestehenen und passt sich logisch und gut strukturiert ein. So entsteht bereits am Tag 1 ein User- und SEO-relevantes Content-Gebilde mit enormen Effekten.

A/B/C - CONTENT-MATRIX
Die höchste strukturelle Ebene bilden die Mediengattungen. Beispielsweise gedruckte Publikationen in verschiedenen Ausprägungen, Fernsehen, Radio, Kino oder eben auch das Internet.

Die Content-Matrix ordnet passende Themen bzw. Genres grob in die von Google vorgeschlagenen Content-Typen:

  • Hub- (Inspirieren: Serien, Regelmäßiges, Infos etc.),
  • Help bzw. Hygiene- (Bilden: FAQ, Tutorials etc.) und
  • Hero-Content (Unterhalten: Leuchtturminhalte, Aktionen, Storydiong, Storyscaping).

Zusätzlich werden grundsätzliche Marketing-Strategien lokalisiert:

  • Inbound-Marketing (Pull-Strategie), etwa: Zielgruppe findet Content selber.
  • Outbound-Marketing (Push-Strategie), etwa: Zielgruppe wird proaktiv angesprochen.

Schließlich werden mögliche Kommunikationskanäle priorisiert:

  • Paid-Media: Bezahlte Reichweite
  • Owned-Media: Eigene Medien und Kanäle
  • Earned-Media: Dritte berichten über Blogs oder soziale Kanäle über Ihr Unternehmen.
A) Themen, Genres
Welche Inhalte kommen schwerpunktmäßig in Frage?

Themen(gruppen) sind beispielsweise News, Informationen, Nachrichten, Anwenderberichte, Hilfestellung (Tutorials), Sammlungen, Content Curation, also die Bewertung oder Kommentierung von Content anderer Websites und so weiter.

Fast immer werden mehrere Themengruppen bei einem Content-Projekt mit Bezug zueinander gemixt, z. B. Hilfe-Themen (Tutorials), Nachrichten und News.

Die Content-Matrix priorisiert solche Themengruppen und bildet Themenschwerpunkte ab. Darauf basierend können passende Content- und Medienformate ermittelt werden.

 

B) Medienformate
Die Kombination von voraussichtlichen Inhalten (Themen) mit entsprechenden Content-Formaten, ist Grundlage für die finale Sondierung dazu passender Medienformate.

Eignet sich eher ein klassisches Blog- oder Magazinformat? Lassen sich die Inhalte besser über ein illustriertes oder informelles Medienformat, über Listen oder Verzeichnisse, Grids, Portfolios oder Galerien publizieren?

Die Content-Matrix steht für den optimalen Mix – und bildet ihn bereits in der Planungsphase ab.

Als Teil der Content-Strategie, erleichtert diese Basisarbeit sämtliche weitere Schritte im Content-Prozess erheblich.

C) Content-Formate
Inhalte (Themen) können unterschiedlich formatiert werden.

Die Content-Matrix ermittelt die zu den jeweiligen Themen optimal passenden Content-Formate. Content ist natürlich nicht nur getexteter Inhalt, sondern auch:

Manchmal bieten sich Schaubilder, Sketchnotes an, Charts oder Diagramme, wenn Inhalte eher sachlich dargelegt werden sollen. Bilder oder Videos bieten sich an, wenn z. B. Angebote emotional oder mit optischer Haptik zum Greifen nahe für entsprechende Impulse sorgen sollen.

Ein harmonischer und maßvoller Mix verschiedener Content-Formate dient der User Experience. Manchmal bieten sich eher atypische Formate für Inhalte auch aus technischer Sicht an.

Ein fast immer beteiligtes Format sind hochwertige Fachbeiträge oder einzelne Texte, die das Gezeigte inhaltlich beschreiben.

Rich-Media-Content
Ob Videos, Bilder, Fachbeiträge, Charts, Animationen oder Schaubilder: Content kann je nach in unterschiedlichen Content-Formaten publiziert werden, von denen sich einige wunderbar harmonisch kombinieren lassen.

Videos oder Bilder z. B. unterstützen hochwertige Fachbeiträge und verleihen Texten zusätzliches Gewicht – oder liefern solche zusätzlichen Informationen, die sich mit Bildern, Videos oder Charts optimaler darstellen lassen. 

Als ausgebildete Medien- bzw. UX- oder UI-Designer (User Interface, User Experience) erstellen wir sämtliche Medienformate wie Blogs oder illustrierte Formate, Shops oder Scrollytelling-Pages, Onepager, die harmonisch zu den jeweiligen Inhalten passen, wie nachfolgend beschrieben.

Content-Matrix

Der Mix macht die Matrix: Viele Projektbeteiligte möchten möglichst rasch mit mit einem Content-Vorhaben beginnen, ohne sich in ewiger Planung zu verlieren.

Durch eine klar strukturierte, verständliche Strategie kann Ihr Content-Projekt in wenigen Wochen an den Start gehen.

Durch diese Vorausplanung läuft Ihr Content-Prozess vom ersten Tage an wie am Schnürchen.

Bereits der erste Beitrag ist Teil eines stetig wachsenden inhaltlichen Gebildes. Jeder neue Inhalt stärkt sämtliche bestehenen und passt sich logisch und gut strukturiert ein. So entsteht bereits am Tag 1 ein User- und SEO-relevantes Content-Gebilde mit enormen Effekten.

A/B/C - CONTENT-MATRIX
Die höchste strukturelle Ebene bilden die Mediengattungen. Beispielsweise gedruckte Publikationen in verschiedenen Ausprägungen, Fernsehen, Radio, Kino oder eben auch das Internet.

Die Content-Matrix ordnet passende Themen bzw. Genres grob in die von Google vorgeschlagenen Content-Typen:

  • Hub- (Inspirieren: Serien, Regelmäßiges, Infos etc.),
  • Help bzw. Hygiene- (Bilden: FAQ, Tutorials etc.) und
  • Hero-Content (Unterhalten: Leuchtturminhalte, Aktionen, Storydiong, Storyscaping).

Zusätzlich werden grundsätzliche Marketing-Strategien lokalisiert:

  • Inbound-Marketing (Pull-Strategie), etwa: Zielgruppe findet Content selber.
  • Outbound-Marketing (Push-Strategie), etwa: Zielgruppe wird proaktiv angesprochen.

Schließlich werden mögliche Kommunikationskanäle priorisiert:

  • Paid-Media: Bezahlte Reichweite
  • Owned-Media: Eigene Medien und Kanäle
  • Earned-Media: Dritte berichten über Blogs oder soziale Kanäle über Ihr Unternehmen.
A) Themen, Genres
Welche Inhalte kommen schwerpunktmäßig in Frage?

Themen(gruppen) sind beispielsweise News, Informationen, Nachrichten, Anwenderberichte, Hilfestellung (Tutorials), Sammlungen, Content Curation, also die Bewertung oder Kommentierung von Content anderer Websites und so weiter.

Fast immer werden mehrere Themengruppen bei einem Content-Projekt mit Bezug zueinander gemixt, z. B. Hilfe-Themen (Tutorials), Nachrichten und News. 

Die Content-Matrix priorisiert solche Themengruppen und bildet Themenschwerpunkte ab. Darauf basierend können passende Content- und Medienformate ermittelt werden.

B) Medienformate
Die Kombination von voraussichtlichen Inhalten (Themen) mit entsprechenden Content-Formaten, ist Grundlage für die finale Sondierung dazu passender Medienformate.

Eignet sich eher ein klassisches Blog- oder Magazinformat? Lassen sich die Inhalte besser über ein illustriertes oder informelles Medienformat, über Listen oder Verzeichnisse, Grids, Portfolios oder Galerien publizieren?

Die Content-Matrix steht für den optimalen Mix – und bildet ihn bereits in der Planungsphase ab.

Als Teil der Content-Strategie, erleichtert diese Basisarbeit sämtliche weitere Schritte im Content-Prozess erheblich.

C) Content-Formate
Inhalte (Themen) können unterschiedlich formatiert werden.

Die Content-Matrix ermittelt die zu den jeweiligen Themen optimal passenden Content-Formate. Content ist natürlich nicht nur getexteter Inhalt, sondern auch:

Manchmal bieten sich Schaubilder, Sketchnotes an, Charts oder Diagramme, wenn Inhalte eher sachlich dargelegt werden sollen. Bilder oder Videos bieten sich an, wenn z. B. Angebote emotional oder mit optischer Haptik zum Greifen nahe für entsprechende Impulse sorgen sollen.

Ein harmonischer und maßvoller Mix verschiedener Content-Formate dient der User Experience. Manchmal bieten sich eher atypische Formate für Inhalte auch aus technischer Sicht an.

Ein fast immer beteiligtes Format sind hochwertige Fachbeiträge oder einzelne Texte, die das Gezeigte inhaltlich beschreiben.

Rich-Media-Content
Ob Videos, Bilder, Fachbeiträge, Charts, Animationen oder Schaubilder: Content kann je nach in unterschiedlichen Content-Formaten publiziert werden, von denen sich einige wunderbar harmonisch kombinieren lassen.

Videos oder Bilder z. B. unterstützen hochwertige Fachbeiträge und verleihen Texten zusätzliches Gewicht – oder liefern solche zusätzlichen Informationen, die sich mit Bildern, Videos oder Charts optimaler darstellen lassen. 

Als ausgebildete Medien- bzw. UX- oder UI-Designer (User Interface, User Experience) erstellen wir sämtliche Medienformate wie Blogs oder illustrierte Formate, Shops oder Scrollytelling-Pages, Onepager, die harmonisch zu den jeweiligen Inhalten passen, wie nachfolgend beschrieben.

Millionenfach bewährt

Um Inhalte, egal in welcher Form, in Browsern wie Firefox, Windows-Explorer oder Microsoft-Edge, in Google-Chrome, Safari etc. anzuzeigen, ist ein CMS-System erforderlich (Content-Management-System).

Meistens sind Installation und individuelle Anpassungen in wenigen Tagen erledigt und viel günstiger als häufig angenommen wird.

Wir übernehmen auch speziellere Anpassungen, z. B. Shop- oder Verzeichnis-Anbindungen bzw. -Einbindungen.

Bewährte CMS
Ist der Medienmix (Content-Matrix) für ein Content-Projekt geklärt (welche Inhalte in welcher Form verbreitet werden sollen), wird die Basistechnologie z. B. für einen Blog, ein Magazin oder einen Shop installiert, soweit noch keine besteht, damit die verschiedenen Inhalte in einem Browser angezeigt werden können.

Für die meisten Projekte muss hier kein eigenes CMS-System (Content-Management-System) programmiert werden, da es häufig erheblich günstigere und millionenfach bewährte Lösungen dafür gibt. Warum also das Rad ein zweites Mal erfinden?

Wir setzen für die meisten Projekte auf prämierte und zertifizierte CMS-Systeme wie WordPress, drupal, Typo3, Joomla oder Contao, je nach Anforderung.

Diese Systeme werden ständig automatisch geupdatet, sind als Trägertechnologie kostenfrei und entsprechen internationalen Standards.

Entgegen häufig noch üblicher Praktiken setzen wir diese Basistechnologie nicht auf die Rechnung, sondern nur die Leistungen, die wir im weiteren Verlauf durch individuelle Anpassungen erbringen.

Server, Hosting
Daten wie Bilder, Einstellungen oder Formatierungen werden auf einem Webserver gespeichert. Solche Speichermedien werden von sog. Webhostern in verschiedenen Umfängen und in verschiedenen Leistungen bereitgestellt.

Wir setzen beim Webhosting auf absolute Premium-Qualität:

  • TÜV-geprüftes Webhosting mit mehrfach prämiertem Webhoster.
  • Höchstes Qualitäts- und Sicherheitsniveau.
  • Managed Server in einem High-Tech-Rechenzentrum.
  • SSL-Zertifikat für Ihre Website inklusive.
  • Schnelle SSD-Server (Solid-State-Drives) modernster Bauart.
  • Zusätzliche High-Speed-Optimierung.
  • Garantie für ausreichenden Speicherplatz.
  • Auf modernste Versionen ausgelegt (SSH, SQL, HTML, PHP …)
  • SEO-Optimierungs-Tools inklusive.
  • Unbegrenzte Zahl von Postfächern (falls gewünscht).
Autonomie für Sie
Sie haben Zugang in das Back-end (Administration) Ihrer Internetseite. So können Sie selber Seiten oder Beiträge webbasiert direkt im System ändern.

Die Fülle möglicher Einstellungen ist so umfangreich, dass wir hier nicht im Einzelnen darauf eingehen. Nur beispielsweise sei erwähnt, dass Sie sämtliche Elemente Ihre Startseite, Seiten wie Impressum, Fußzeilen und vieles weitere mehr jederzeit selber ändern können, wenn gewünscht. Das schließt auf Wunsch natürlich auch grafische Änderungen und administrative Einstellungen mit ein.

Zudem können Sie Zugänge mit verschiedenen Berechtigungen vergeben, Ihr eigenes Dashboard für einen schnellen Überblick auf alle relevanten Daten Ihrer Website gestalten und vieles mehr.

Selbstverständlich sind Sie Technology-Owner, sowohl was eine möglicherweise neue Domain (Internetadresse) betrifft, als auch in Bezug auf Inhalte, technische Zusammensetzungen Ihrer Website und so weiter.

mobile-friendly
Natürlich sind sämtliche Ihrer Inhalte auch für die Ansicht auf mobilen Endgeräten optimiert (Tablet, Smartphone).
Anpassung, Plug-ins
Nach der Installation des CMS-Systems bei einem zertifizierten und TÜV-geprüften Webhoster gehen wir daran, Ihre Website mit Inhalten zu füllen, zu designen und technisch gemäß Ihren Anforderungen auszustatten.

Über Inhalte haben wir weitreichend informiert. Das schließt das Design im Sinne der Content-Matrix (siehe oben) ein.

Grundsätzlich zählen diverse Basistechnologien zu unserem Leistungsumfang, einmal von speziellen Anforderungen abgesehen. In puncto Sicherheit, erhalten Sie durch unsere Kooperation mit einem prämierten Webhoster in Verbindung mit weiteren Technologien ein High-End-Paket der Spitzenklasse.

  • Sicherheit: Wir installieren diverse Tools zum Schutz vor Bots, Crawler, Spam, Malware, sog. Man-in-the-Middle Angriffen, CSS-Injections, Brute-Force-Methoden (Passwort hacken) etc.
  • Automatische Sicherung sämtlicher Inhalte Ihrer Website in Rhythmen ab wenigen Stunden, so erforderlich.

Damit Ihre Website schnell geladen werden kann und auch SEO-technisch allen Anforderungen gerecht wird, setzen wir auf die modernsten Programme und Plug-ins und garantieren beste Website-Performance:

  • Automatische Optimierung verschiedener Medien wie Bilder oder Videos. Löschen von Daten aus dem Zwischenspeicher (Cache) etc. Aufspüren von nicht mehr funktionierenden Links (Broken Links) und so weiter.
  • SEO-Optimierung: Diverse Programme wie z. B. Google-Analytics-Dashboard, Google XML-Sitemap (Anmeldung der Website bei Suchmaschinen), Einrichtung eines Google-Analytics-Accounts etc.
  • Laufende, automatische Optimierung der Website-Codes.

Für den täglichen Betrieb Ihrer Website kommen diverse Basistechnologien zum Einsatz, deren theoretischer Umfang den Rahmen hier sprengen würde. Nur einige Beispiele, die häufig gewünscht werden, sind:

  • Kontaktformular in verschiedenen Umfängen und Workflows.
    Newsletter-Bestellsystem mit Double-Opt-in-Verfahren und verschiedenen Konfigurations- und Analysemöglichkeiten.
    Kommentarfunktionen in verschiedenen Ausführungen.
    Einbindung einer klassischen Google-Map über API-Code.
    Mitgliederverwaltung in sehr unterschiedlichen Komplexitäten.
    Diverse Design-Tools wie Lightboxes (Bildvergrößerungen), besondere Formen von Bildergalerien, Slidern, Countern und so weiter.
Programmierung
Manchmal ist die Anbindung an ein Shop-, Bestell- oder Warenwirtschaftssystem erforderlich, es sollen umfangreichere Mitglieder-Funktionen integriert werden oder es ist die Installation eines umfangreichen Verzeichnisses mit entsprechenden Suchfunktionen gewünscht:

Solche und ähnliche spezielle Anforderungen, die über einen relativ normalen Umfang hinausgehen, können durch spezielle Programmierungen, bei uns ausgeführt von Dipl.-Informatikern, individuell angepasst werden.

Millionenfach bewährt

Um Inhalte, egal in welcher Form, in Browsern wie Firefox, Windows-Explorer oder Microsoft-Edge, in Google-Chrome, Safari etc. anzuzeigen, ist ein CMS-System erforderlich (Content-Management-System).

Meistens sind Installation und individuelle Anpassungen in wenigen Tagen erledigt und viel günstiger als häufig angenommen wird.

Wir übernehmen auch speziellere Anpassungen, z. B. Shop- oder Verzeichnis-Anbindungen bzw. -Einbindungen.

Bewährte CMS-Technologie
Ist der Medienmix (Content-Matrix) für ein Content-Projekt geklärt (welche Inhalte in welcher Form verbreitet werden sollen), wird die Basistechnologie z. B. für einen Blog, ein Magazin oder einen Shop installiert, soweit noch keine besteht, damit die verschiedenen Inhalte in einem Browser angezeigt werden können. 

Für die meisten Projekte muss hier kein eigenes CMS-System (Content-Management-System) programmiert werden, da es häufig erheblich günstigere und millionenfach bewährte Lösungen dafür gibt. Warum also das Rad ein zweites Mal erfinden?

Wir setzen für die meisten Projekte auf prämierte und zertifizierte CMS-Systeme wie WordPress, drupal, Typo3, Joomla oder Contao, je nach Anforderung.

Diese Systeme werden ständig automatisch geupdatet, sind als Trägertechnologie kostenfrei und entsprechen internationalen Standards.

Entgegen häufig noch üblicher Praktiken setzen wir diese Basistechnologie nicht auf die Rechnung, sondern nur die Leistungen, die wir im weiteren Verlauf durch individuelle Anpassungen erbringen.

Server und Hosting
Daten wie Bilder, Einstellungen oder Formatierungen werden auf einem Webserver gespeichert. Solche Speichermedien werden von sog. Webhostern in verschiedenen Umfängen und in verschiedenen Leistungen bereitgestellt.

Wir setzen beim Webhosting auf absolute Premium-Qualität:

  • TÜV-geprüftes Webhosting mit mehrfach prämiertem Webhoster.
  • Höchstes Qualitäts- und Sicherheitsniveau.
  • Managed Server in einem High-Tech-Rechenzentrum.
  • SSL-Zertifikat für Ihre Website inklusive.
  • Schnelle SSD-Server (Solid-State-Drives) modernster Bauart.
  • Zusätzliche High-Speed-Optimierung.
  • Garantie für ausreichenden Speicherplatz.
  • Auf modernste Versionen ausgelegt (SSH, SQL, HTML, PHP …)
  • SEO-Optimierungs-Tools inklusive.
  • Unbegrenzte Zahl von Postfächern (falls gewünscht).
Volle Autonomie für Sie
Sie haben Zugang in das Back-end (Administration) Ihrer Internetseite. So können Sie selber Seiten oder Beiträge webbasiert direkt im System ändern.

Die Fülle möglicher Einstellungen ist so umfangreich, dass wir hier nicht im Einzelnen darauf eingehen. Nur beispielsweise sei erwähnt, dass Sie sämtliche Elemente Ihre Startseite, Seiten wie Impressum, Fußzeilen und vieles weitere mehr jederzeit selber ändern können, wenn gewünscht. Das schließt auf Wunsch natürlich auch grafische Änderungen und administrative Einstellungen mit ein.

Zudem können Sie Zugänge mit verschiedenen Berechtigungen vergeben, Ihr eigenes Dashboard für einen schnellen Überblick auf alle relevanten Daten Ihrer Website gestalten und vieles mehr.

Selbstverständlich sind Sie Technology-Owner, sowohl was eine möglicherweise neue Domain (Internetadresse) betrifft, als auch in Bezug auf Inhalte, technische Zusammensetzungen Ihrer Website und so weiter.

Responsive, mobile-friendly
Natürlich sind sämtliche Ihrer Inhalte auch für die Ansicht auf mobilen Endgeräten optimiert (Tablet, Smartphone).
Anpassung, Plug-ins, Webdesign
Nach der Installation des CMS-Systems bei einem zertifizierten und TÜV-geprüften Webhoster gehen wir daran, Ihre Website mit Inhalten zu füllen, zu designen und technisch gemäß Ihren Anforderungen auszustatten.

Über Inhalte haben wir weitreichend informiert. Das schließt das Design im Sinne der Content-Matrix ein.

Grundsätzlich zählen diverse Basistechnologien zu unserem Leistungsumfang, einmal von speziellen Anforderungen abgesehen. In puncto Sicherheit, erhalten Sie durch unsere Kooperation mit einem prämierten Webhoster in Verbindung mit weiteren Technologien ein High-End-Paket der Spitzenklasse.

  • Sicherheit: Wir installieren diverse Tools zum Schutz vor Bots, Crawler, Spam, Malware, sog. Man-in-the-Middle Angriffen, CSS-Injections, Brute-Force-Methoden (Passwort hacken) etc.
  • Automatische Sicherung sämtlicher Inhalte Ihrer Website in Rhythmen ab wenigen Stunden, so erforderlich.

Damit Ihre Website schnell geladen werden kann und auch SEO-technisch allen Anforderungen gerecht wird, setzen wir auf die modernsten Programme und Plug-ins und garantieren beste Website-Performance:

  • Automatische Optimierung verschiedener Medien wie Bilder oder Videos. Löschen von Daten aus dem Zwischenspeicher (Cache) etc. Aufspüren von nicht mehr funktionierenden Links (Broken Links) und so weiter.
  • SEO-Optimierung: Diverse Programme wie z. B. Google-Analytics-Dashboard, Google XML-Sitemap (Anmeldung der Website bei Suchmaschinen), Einrichtung eines Google-Analytics-Accounts etc.
  • Laufende, automatische Optimierung der Website-Codes.

Für den täglichen Betrieb Ihrer Website kommen diverse Basistechnologien zum Einsatz, deren theoretischer Umfang den Rahmen hier sprengen würde. Nur einige Beispiele, die häufig gewünscht werden, sind:

  • Kontaktformular in verschiedenen Umfängen und Workflows.
  • Newsletter-Bestellsystem mit Double-Opt-in-Verfahren und verschiedenen Konfigurations- und Analysemöglichkeiten.
  • Kommentarfunktionen in verschiedenen Ausführungen.
  • Einbindung einer klassischen Google-Map über API-Code.
  • Mitgliederverwaltung in sehr unterschiedlichen Komplexitäten.
  • Diverse Design-Tools wie Lightboxes (Bildvergrößerungen), besondere Formen von Bildergalerien, Slidern, Countern und so weiter.
Customizing, Programmierung
Manchmal ist die Anbindung an ein Shop-, Bestell- oder Warenwirtschaftssystem erforderlich, es sollen umfangreichere Mitglieder-Funktionen integriert werden oder es ist die Installation eines umfangreichen Verzeichnisses mit entsprechenden Suchfunktionen gewünscht:

Solche und ähnliche spezielle Anforderungen, die über einen relativ normalen Umfang hinausgehen, können durch spezielle Programmierungen, bei uns ausgeführt von Dipl.-Informatikern, individuell angepasst werden.

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